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Gedichte und Briefe von Abschied und Trennung

Silke schrieb am 24.02.2002 - 19:21 Uhr:
Die Augen feucht, die Lippen stumm.
Es ist aus, die Zeit ist um.
Die Worte kühl, die Blicke leer.
Du bist fort, Liebst mich nicht mehr.
Der letzte Kuß von dir war kalt. Ich möchte dir danken, für die schöne Zeit, in meinem Leben.
Zwar ist sie jetzt vorbei, aber du hast sie mir gegeben.

sims schrieb am 25.06.2001 - 16:13 Uhr:
Fort
Trauer ist es, die mich erfüllt. Nicht der Schmerz den ich erlitt als du mich verlassen hast, nicht der Schmerz. Die Trauer zu wissen, das ich dich nie wieder sehen werde, nie wieder mit dir lachen kann, nie mehr Ruhe finde. Warum auch immer du mich zurück gelassen hast, ich weis es nicht. Wir waren doch so ähnlich, seeleverwand, wir waren eins. War es ich, der dich verschreckt hat, war es deine Angst, die Angst deine Freiheit zu verlieren. Glaube mir, deine Freiheit wäre nie eingeengt worden, du hättest nichts verloren, nein gewonnen. Du hättest jemanden gewonnen den du schon vorher besessen hast, jemanden der dich kennt und den du kennst, jemanden der dein Diener sein will, mich. Ich möchte wissen warum du mir das angetan hast, aber du bist fort und mit dir die Antwort auf diese Frage.

Sina schrieb am 11.08.2002 - 12:45 Uhr:
Du warst mein Leben
Jeden Tag denke ich an dich.
Jeden Tag weine ich um dich.
Jeden Tag denke ich an unsere Zeit die wir zusammen verbrachten.
Doch leider ist jetzt vorbei...
Und es ist Nacht geworden in meinem Herzen...
Es ist Nacht und ich habe Schmerzen...
Es ist Nacht weil der Himmel in meinem Herzen weint...
Es ist Nacht weil die Sonne in meinem Herzen nicht mehr scheint...
Es ist Nacht weil mein Herz voller Tränen ist...
Es ist Nacht geworden weil du nicht mehr bei mir bist...
Es ist Nacht und weiterhin denke und weine ich.

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