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Gedichte und Briefe von Abschied und Trennung

Marie schrieb am 10.08.2002 - 22:00 Uhr: http://www.m-l-mangoldt.de
Der letzte Blick
Der letzte Blick, das letzte Mal. Vorbei, die Qual der sehnsuchtsvollen Träume.
Erstickt, das Licht der Liebe, im lautlosen Klang der stummen Worte.
© M.-L. Mangoldt 2002

Helke schrieb am 08.04.2002 - 15:49 Uhr:
Ich habe dich geliebt hätte alles gegeben doch trenntest dich von mir und ich habe geweint mich in meiner Trauer gewälzt und keinen Sinn mehr gesehn weil ich dachte ich hätte dich verloren. Doch heute weiß ich ... meine große Liebe habe ich zwar verloren aber dafür habe ich einen wundervollen Freund gewonnen

St. schrieb am 28.04.2003 - 10:14 Uhr:
Ich wünschte,ich könnte meine Gefühle gedanklich erfassen und würde dann noch die passenden Worte dafür finden,in denen ich dir vieles erklären könnte...doch was nützt es nun noch?!Ich vermisse dich sehr in meinem Leben und die Tatsache dich mehr und mehr zu verlieren,bis irgendwann nichts mehr bleibt als die Erinnerung entfacht in mir mehr als nur Traurigkeit. Möge kommen was wolle,magst du denken von mir,was immer du möchtest...ich möchte dir einfach nur sagen,dass du etwas ganz Besonderes für mich bist und das meine Liebe zu dir in gewisser Form immer bestehen bleibt.Ich danke dir für unsere gemeinsame Zeit,die mein Leben um so vieles wertvoller gemacht hat...gäbe es noch einmal die Möglichkeit,dir ohne Vorbehalt gegenüber zu stehen,würde ich nichts mehr als diese kleine Chance nutzen.Doch ich habe dich verloren...nur weil ich es nicht besser wußte! Vergib mir...ich liebe dich.
St.

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