|

Gedichte und Briefe von Abschied und Trennung

yogibär schrieb am 22.03.2006 - 15:06 Uhr:
Ein Abschied Im Funkeln der Sterne ließ ich dich warten Auf meine Lippen, den ersten Kuss Ließ dich auch warten auf das „Ich lieb Dich!“ Vielmehr sagt ich dir, es sei nun Schluss.
Der Himmel begann just in der Zeit zu weinen Und Tränen bedeckten dein zartes Gesicht Du probiertest die Tropfen und sie schmeckten salzig Mit einmal wirkten meine Worte zu schlicht
Ich suchte vergebens, um Trost dir zu spenden Doch Worte noch Sätze klangen zu fad Umarmen, liebkosen schien zu verlogen Du hättest vermutet, dass ich dich doch mag
Aber die Worte entsprachen der Wahrheit Zuviel rosa Schleier verdeckte Abgründe, die zwischen uns klafften, die Schmerzen erzeugten behaupten „Ich lieb Dich!“ wäre die größte Sünde

vermissen schrieb am 24.03.2006 - 23:08 Uhr:
du hast mich geliebt du hast mich verehrt du hast mir geglaubt und du hast mir vertraut ich liebte dich ich brauchte dich ich glaubt dir ich vertraute dir wir waren uns sehr nah wir fühlten oft dasselbe wir stützten uns wir verletzen uns wir spielten mit uns doch das alles war ein Traum nichts war von beiden ehrlich gemeint so gehen wir getrennte Wege und doch werden wir uns niemals vergessen können ich werde nun ewig in deinem Herzen leben und du wirst mich niemals mehr streichen können weil ich dein Herz berührte in vielen Momenten wirst du mich sehen in Erinnerungen schwelgen lächeln und kleine Stiche wirst du spüren und mich auf ewig vermissen mich nie mehr in deinen Armen halten mich nie mehr berühren meine Lippen nie mehr schmecken meine Haut wird deine nie mehr berühren dein Kopf wird nie mehr auf meinem Schoss liegen deine Hände mich nie mehr ertasten und du wirst es vermissen du schließt die Augen und denkst an mich ein Leben lang.

Engelchen schrieb am 27.03.2005 - 17:36 Uhr:
Der Abschied
Stundenlang sitze ich hier und warte, auf den Moment der alles beendet, wie wunderschön war die Zeit zu zweit, waren wir dafür schon bereit?
Groß war meine Angst Dich zu verlieren, so groß wie der Ozean aus Tränen der uns umgab, ein Meer voll Trauer eröffnete sich mir, warum, warum bin ich noch hier?
Der Kerzenschein, so hell wie das Strahlen deiner Augen, entfacht von Liebe und Zuneigung die uns umgab, zerstört soll alles nun sein, war es alles denn nur Schein?
Worte dafür finde ich keine mehr, wie soll ich sagen, es fällt mir schwer, zu glauben was Passiert, was Geschieht!
Das Ende wird kommen, auf leisen Sohlen, wird uns holen, zu verschiedenen Orten bringen, warum nur ist es so weit gekommen, habe ich mich denn wirklich so schlecht benommen?
Vielleicht war die Zeit noch nicht reif dafür, ein grenzenloses Vertrauen aufzubauen, nach vorne zu schauen und alle Hürden zu überwinden, zu glauben an die ewige Liebe, und für immer zusammen zu finden!
Dennoch gleitet ein Lächeln über mein Gesicht, weil ich weiß, daß alles was wir erlebt, für immer in unseren Herzen weiter lebt, und wenn es uns mal schlecht geht, wir traurig sind, eine große Träne über unser Gesicht rinnt, man sich gerne an alte Zeiten besinnt!
Schön war die Zeit, die wir zusammen verbracht, auch wenn die Welt für uns auseinander kracht, so bin ich stolz, DICH gehabt zu haben.
Alles Glück der Welt, das wünsche ich Dir, und wenn Du mich brauchst, ich bin immer hier, werde über Dich wachen und Dich, auch wenn aus der Ferne, begleiten.
Sei nicht traurig, sei nicht enttäuscht mein Stern, auch wenn ich Dir bin so fern, so werde ich immer zu Dir halten und immer für Dich da sein, so wie ich habe es versprochen!
Engel fallen, stehen aber auch wieder auf und steigen hinauf, zum höchsten Glück auf Erden, der unendlichen Liebe eines Menschen!
Für Jasmin B. zur Erinnerung an dein Engelchen... 27.03.05

Zurück || Übersicht || Weiter
Home || Lovebook || Links

© Loveletters4you 2000-2010
|