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Askims Gedanken/Gefühle

Askims Gedanken/Gefühle

Beitragvon Askim1111 » 01.07.2007 20:34

Und sie wird scheinen auch für Dich

Oft musstest du die Welt in ihrem trüben Licht sehen,zweifeltest an helle Tage!
So oft,dass du zu glauben anfingst es werde nie mehr Sonnenschein...
Aber versuch die Welt doch mal mit anderen Augen zu sehen,sehe mit deinem Herzen und entdecke die Welt neu!
Achte nicht auf Oberflächlichkeiten,sondern auf die kleinen Besonderheiten,
die für unseren gewohnten Blicke garnicht mehr sichtbar sind,einem doch aber heimlich und ungeachtet das Leben versüßen...
so bedeutungslos sie dir auch jetzt erscheinen mögen,je öfter du lernst sie wahr zu nehmen,
sie lernst mit dem Herzen zu betrachten,desto mehr nehmen sie von Tag zu Tag an Wert zu und gewinnen auch an Bedeutung für dich!!!
Achte die kleinen Dinge des Lebens,nehme nicht alles als selbstverständlich hin,sehe in allem etwas Besonderes,
und du wirst sehen die Sonne wird auch für dich scheinen und mit ihren Strahlen dein verloschenes Feuer im Herzen,wie noch nie zuvor,
zum Leuchten bringen und dir jeden Tag ein Lächeln auf dein verlebtes Gesicht zaubern!
man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!
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(¯`·.¸¸.¤*¨¨*¤.Aber.¤*¨¨*¤.¸¸.·´¯)

Beitragvon Askim1111 » 01.07.2007 20:37

(¯`·.¸¸.¤*¨¨*¤.Aber.¤*¨¨*¤.¸¸.·´¯)

Zuerst habe ich mich verliebt
in den Glanz deiner Augen
in dein Lachen
in deine Lebensfreude

Jetzt liebe ich auch dein Weinen
und deine Lebensangst
und die Hilflosigkeit
in deinen Augen

Aber gegen die Angst
will ich dir helfen
denn meine Lebensfreude
ist noch immer der Glanz deiner Augen.
ich liebe Dich über alles mein Schatz!!!!Danke das es Dich gibt
man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!
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Beitragvon Askim1111 » 01.07.2007 20:39

**HEIMAT**

Heimat ist ,wo du in deinen Gedanken bist.
Heimat kannst du riechen,
Wenn sie wie Süsser Honig dich umgibt.
Dort wo deine Wurzeln sind,
Dort bist du ein Teil von Ihr.

Heimat- sind die Menschen
Die du magst
Sind sie dir auch unbekannt.
Du sprichst ihre Sprache
Und bleibst ein Teil von ihnen
Egal wo hin du gehst.

Heimat ist die Sehnsucht,
Der Ruf der Felder und Wälder,
Der Straßen und Plätze,
Die du gesehen und wo du gewesen bist.

In der Heimat steckt die Tränen von gestern
Und die Freude von morgen.
Was aber Weiß der von Heimat,
Der sie nie aus der Ferne geseh`n?
:?
man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!
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Beitragvon Askim1111 » 01.07.2007 21:21

Die Sandburg

Wir haben gemeinsam
eine große Sandburg gebaut
Mächtig, liebevoll mit Türmchen
Wassergraben
und mit Muscheln verziert


Dann hast du drauf getreten
Die halbe Burg war zerstört

Wir setzten uns in den Sand
bauten sie wieder auf
Prächtig glänzt
der noch nasse Sand
in der Sonne
Dann trete ich drauf
fast die gesamte Burg
ist zerstört

Wir schauen uns an
Zwei Türme stehen noch

KOMM

Wir bauen sie zusammen wieder auf
Verstärken sie mit Steinen und Mörtel
Damit sie den Wellen und unseren Füßen
standhält
:D :D
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Beitragvon Askim1111 » 01.07.2007 21:22

Blick in den HimmelBis zum Horizont, breite meine Schwingen weit,fliege ich.Berühre den Regenbogen. Es gibt keine Zeit.Durch die Wolken, schwerelos und sanft,schwebe ich.Spiele mit den Vögeln und tanz’.Zur Sonne, leicht und immer weiter,zieht es mich.Gute Geister sind meine Begleiter.Bis in die Ewigkeit, meine Gedanken sind frei,reise ich in diesem Frieden.Das triste Leben ist vorbei.Dieses wunderbare Gefühl, so unendlich rein,durchströmt mich.So will ich für immer sein!


Schaut doch ab und zu mal hinauf...
8)
man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!
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Beitragvon Askim1111 » 01.07.2007 21:23

Was mich treibt
Was mich treibt,
nicht Macht,
nicht Anerkennung,
Freundschaft und Liebe sinds.

Der Wunsch nach Glück,
meines, deines, eures.
Das Glück aller.
Nicht eines Einzelnen.

So glücklich wie ich,
so sollt ihr sein.
Glücklich aus Innen heraus.
Glücklich, weil ....

Weil es so ist!
Weil es Menschen gibt!
Weil es Freunde gibt!
Weil ich so glücklich sein darf!

Der Wunsch,
anderen geht es so gut,
so gut wie mir,
das treibt mich.
Augenblicke mit dir
sind sanft
wie das Flüstern des Windes
auf weicher Haut
Musik des Herzens
wie reine Poesie




Augenblicke
Augenblicke mit dir
sind wie Sand
der durch zarte Hände rieselt
und mir die Leichtigkeit
des Daseins
verkündet
:)
man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!
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Beitragvon Sabine! » 01.07.2007 21:30

Wunderschöne Gedichte die Du geschrieben hast. Werde bestimmt öfter mal lesen hier. :)
Sabine!
 

Beitragvon Askim1111 » 01.07.2007 21:31

Dankeschön!!!!Deine Gedichte sind auch sehr schön!
man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!
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****DANKE****

Beitragvon Askim1111 » 01.07.2007 21:41

Danke

Es war ein langer Weg.
Ein Weg voller Gefahren
und voller Ängste.

Immer wieder gab es
jemand, der mir einen
Stein in den Weg legte.

Oft drohte ich an den Gefahren zu sterben,
an den Ängsten zu vergehen
und an den Steinen zu scheitern.

Doch dann gab es
Freunde, die da
waren für mich.

Freunde, die mich ins Leben zurück holten.
Freunde, die mir meine Ängste nahmen.
Freunde, die mir halfen, die Steine wegzuräumen.

Es war ein langer Weg.
Ein Weg voller Gefahren
und voller Ängste.

Doch meine Freunde
waren da für mich
und dafür möchte ich nur eines sagen:

DANKE! :D

Besonderen Dank an Stephie :D
man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!
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Beitragvon whiteshoes » 02.07.2007 00:59

Hallo Askim,

Danke für Deine Gedichte!
Ich kenne das Gefühl, einfach glücklich zu sein darüber, dass man lebt und fühlt und atmet und einfach da sein kann, wo man gerade ist. Das Gefühl, hin und wieder zu fliegen, an ganz besonderen Tagen, wenn vielleicht der Himmel blau ist und es Sonntag ist und die richtige Musik läuft oder sich jemand bei einem meldet, der einen einfach glücklich macht. Irgendwie so ein Gefühl, als würde man gleich platzen, es drückt und kribbelt und gluckert aus einem heraus und man grinst von einem Ohr zum anderen. Oder das totale Selbst-Vergessen, wenn man irgendwie gar nicht mehr ist, sondern nur noch schwebt und empfindet und irgendwie alles wahrnimmt und einen ein tiefes Verständnis für das Leben durchströmt. Es gibt so unmittelbare Arten von Freude und es verwirrt mich immer wieder, dass viele Menschen nicht verstehen, wie das ist. Umso mehr freut es mich, Deine Gedichte gefunden zu haben.
Ich wünsche Dir, dass Du die Freude in Deinem Leben nie verlierst, sie macht uns zu reichen Menschen!

LG, Nadine
whiteshoes
 

Beitragvon Askim1111 » 02.07.2007 12:20

Freund
Zuerst fällt ein Funke,
wächst ganz langsam heran.
Im nächsten Moment wird er zu einem Vulkan...
Habe mich verbrannt mein Freund!
Kann nicht die Leere füllen,
weder Mutter noch der Vater.
Dies ist das schönste, dies ist das wärmste
Gefühl mein Freund!
:D



Kayip olan kalb

Bana neler yapti,
bu biricik güzelim gecede,
bu imkansiz aski icimde mucip etti,
o zamandan beri hic bir sey eskisi gibi degil,
kalbimin sahibi o günden bu yana belirlendi.
Kalbimin sihati artik ondan sorulur,
hayat benim icin cekilmez bir aciya döndü.
Hayal kirikliklarla mücadele
edebilmeyi ögrenmeliydim artik,
ve düsüncelerini anlamaya calistim
onun icin hersey bir oyundu,
ama benim icin ise cok ama cok önemliydi.
Kayip edeni cok gec fark ettim,
ama sonunda anladim,
iste o kayip eden sahis bendim.
Simdi herseyi geride birakmaya calisacagim,
Ama asla ondan nefret edemiyecegim.
Anilar var o güzel anlari hatirlatan,
beni ona daha cok baglayan,
kalbimi ona kayip ettim,
belki de bunun icin yaratildim??


Verlorenes Herz

Was hat er bloß mit mir gemacht ,
er hat diese unmögliche Liebe in mir entfacht ,
in dieser einen schönen Nacht .
Seitdem ist nichts mehr , wie es einmal war ,
wem mein Herz gehört , ist seither klar .
Wie es meinem Herzen geht , bestimmt seid dem er ,
für mich wurde das Leben grausam und schwer .
Ich musste lernen mit Entäuschungen umzugehen,
und versuchte , seine Gedanken zu verstehen.
Für ihn war das alles nur ein Spiel ,
doch mir bedeutetet es einfach zu viel .
Zu spät merkte ich , wer der Verlierer war ,
doch dann wurde es mir auf einmal klar ,
das ich dieser Jemand war .
Nun versuche ich , alles hinter mir zu lassen ,
doch niemals werde ich ihn hassen .
Zu viel Erinnerungen an schöne Stunden ,
sie haben mich noch stärker an ihn gebunden .
Mein Herz hab ich an ihn verloren ,
vielleicht wurde ich ja dafür geboren ?



Duft am Morgen ...
...vertreibt mir die Lust zum Aufstehen.
Hier möcht' ich liegen bleiben,
ganz nah an deinem heißen Körper,
der in Lust vergeht.

...berühre meine Sinne.
Lass mich entschwinden
zu endloser Zeit,
die sich in Minuten verliert.

...küss meine Energie,
damit sie zu einem Strom findet,
der dich mit Lust erfüllt.

...lass uns lieben,
bis die Träume fliege lernen
und wir dem Duft am Morgen erliegen.

:D
man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!
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Gedichte übers Meer

Beitragvon Askim1111 » 02.07.2007 15:51

Meine Gedanken zum Meer

Ich stelle mir vor, dass das Wasser meine Tränen sind. Mit der Ebbe werden es weniger, mit der Flut wieder mehr. Sie kommen und gehen aber sie sind nicht beständig. Und dann stelle ich mir vor, wie ich meinen ganzen Schmerz und die Wut in die endlose weite des Meeres schreien kann. Und jede Welle trägt ein Stück davon weg, nimmt mir ein Stück des Schmerzes ab. Und ich fühle mich einfach nur leicht und befreit von allem. Und da sind Möwen über dem Wasser, mit denen ich am liebsten mitziehen würde, weg, an jeden Ort dieser Welt, über dem Wasser. Es ist erstaunlich, wie viele Farben die Sonne im Wasser spiegelt. Hat Wasser eine Farbe? Nein, es hat keine Farbe, aber wenn der Himmel sich darin spiegelt, dann sieht es aus, als wäre es blau. Und wenn ich dann mit nackten Füßen den weichen Sand unter mir spüre und die Wellen meine Haut berühren, dass ist wie Balsam auf der Seele. Es ist wie eine sanftes Streicheln, nichts was schmerzen könnte. Da gibt es einfach nichts, außer die Stille, die Vögel am Himmel, das Wasser und mich. Nichts, was mir in dem Moment gefährlich werden könnte, nichts, was mir wehtun könnte. Ich vergesse für einen Moment alles, was passiert ist und genieße diesen Augenblick der Freiheit. Meine Chance, um diesen endlosen Schrei in mir nach außen dringen zu lassen. Das Meer nimmt diesen Schrei dankbar mit, streichelt mir dafür noch über die Füße. Und ich habe es geschafft, mich wieder für einen Moment von meinem Schmerz befreit. Und ich kann im Wasser weinen, man sieht es dann nicht, weil sich die Tränen mit dem Wasser vermischen. Ich bin ganz leicht im Wasser, grenzenlos. Und ich kann die Luft einatmen, das Gefühl zu haben, daran zu ersticken. Und der Wind ist angenehm, nicht störend wie zuhause. Er verstärkt das Gefühl von Freiheit. Ich bräuchte nur die Arme ausbreiten uns könnte mit ihm fliegen.
Ich liebe das Meer, und es fehlt mir.
man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!
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Beitragvon Askim1111 » 02.07.2007 15:53

Das grosse,weite Meer!

Ich sitze in meinem kleinen Boot.
Um mich herum das grosse Meer.
So weit und tiefgründig.
Voller Ruhe und Zufriedenheit schippere ich über die sanften Wellen.
Das Licht der Sonne bricht sich auf dem klaren Wasser.
Weiche Wolken ziehen über dem Himmel an mir vorüber.
Nichts scheint meine Ruhe zu stören.
Ich mache meine Augen zu - und fange an zu träumen.

Plötzlich das unruhige Schaukeln des kleinen Bootes.
Mit einem Mal aus meinem Traum gerissen.
Ein Sturm braut sich über mir zusammen.
Dunkle,bedrohliche Wolken verdunkeln den Himmel schlagartig.
Hohe Wellen klatschen an mein gebrechliches Boot.
Ich kann mich nicht mehr halten.
Das Meer ist zu stark und mächtig.
Das Boot fängt an zu kippen.
Ich falle hinaus und sinke.
Immer tiefer und tiefer.
Ich habe Angst - mache meine Augen zu.

Doch zu meiner Verwunderung kann ich noch atmen.
Ich öffne meine Augen vorsichtig wieder.
Das,was ich dann sehe,kann ich kaum glauben.
Diese Schönheiten in den Tiefen des Meeres:
Bunt schillernde Fischschwärme ziehen an mir vorüber,
leuchtende Seeanemonen und Korallenriffe schmücken die Unterwasserwelt,
perlmuttfarbene Muschelbänke zeigen sich in Glanz und Pracht.

Und ich - ich wollte schon aufgeben???


Muschel
Heut sah ich am Strand eine Muschel, wie sie mir untätig vor die Füße gespült wurde durch eine schäumende Welle aus dunkler, brauner Masse des übermächtigen Meeres. So musste ich, ein wenig traurig, an dich denken.


:D
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Beitragvon Luck » 02.07.2007 17:04

.. Komm, wir gehen sandburgen.. :lol:


Ein schönes Bild, dein Gedicht.
Luck
 
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Beitragvon Askim1111 » 02.07.2007 19:46

Angst

Komm mir nah,
noch näher
bitte
komm zu mir
und halt mich
ganz fest

sonst ertrage
ich nicht
meine Angst

lass mich dich
spüren,
dich ganz und
gar
deine Haut
deinen Atem
du

sonst ertrage
ich nicht
meine Angst

zeig mir deine
Liebe
öffne dich
und sprich
mit mir

sonst ertrage
ich nicht
deine Angst


Ich habe Angst, das er nach seinem Urlaub nichts mehr fühlt!!!




:cry:




Beziehung ist...Liebe!


Sie kann grausam sein.
Sie kann traurig sein.
Aber auch überraschend lustig.
Es gibt Auf ’ s und Ab’ s.

Drunter und drüber,
Fern und nah,
Zusammengehörigkeit und Einsamkeit,
Leidenschaft und Gefühllosigkeit.

Wir alle wollen sie, die Liebe!
Aber nur wenige sind bereit zu geben.
Liebe nimmt nicht nur, sie gibt auch.
Liebe kann verzeihen und vergeben.

Sie ist empfindlich, aber auch stark
Sie ist geduldig und auch ruhelos
Sie ist ein Geschenk, sowie eine Last.
Sie hat Herz, Wärme und Schmerz.

Wer lieben kann ist reich,
Aber nur, wenn auch zurück geliebt
Hände, die einander erreichen
Zu teilen die Wonne der Liebe.

Körper, die verschmelzen zu einem,
Und sich in Liebe wieder trennen.
Münder, die einander anlächeln
Gesichter und Herzen, die strahlen.

Aber, Liebe hat auch Schattenseiten,
Liebe macht verletzbar durch Offenheit.
Liebe macht einen angreifbar,
doch vergiss nie, sie ist unser höchstes Gut.

Liebe ist...alles!!!!


Abendsonne
wir waren im land
der phantasie
diesem traumland
wo milch und honig fließt
wir liefen barfuß
durch wiesen und felder
wildblumen
wohin man auch sah
alle freunde die wir kannten
waren auch da...
tische
gedeckt mit kleinen köstlichkeiten...
kinderlachen
das war die musik in unseren ohren
sie tobten, spielten und tanzten...
die abendsonne
riesig gross und rot
verabschiedete sich von uns
und wir wussten
auch wir müssen langsam wieder los...


Am Strand
ein lieber Blick von dir
wie tausend blinkende Sonnenstrahlen

als wollten sie die Sonne überreden
die leuchtend untergeht
nochmal zurückzukommen

um den Anblick zweier umschlungener Körper
aufrechtzuerhalten.


sie verschwindet
bis sie uns stunden später
wieder entgegen blinzelt.

solange bleiben wir im Dunkeln
sicher in einer Umarmung
erleuchtet durch deinen Blick.
man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!
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