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Buchvorstellungen aus dem Loveletter
Nicholas Sparks - Special
"So, da habt Ihr nun den Salat. Meine Augen sind verquollen...ich seh richtig schei... aus. Habe gestern das Buch zu ende gelesen...und habe geheult wie ein Schlosshund. Habe bis Mitternacht gelesen und konnte danach natürlich nicht einschlafen...und heute musste ich zeitig auf Arbeit. Aber das Buch ist wirklich schön! Werde noch 3 Exemplare davonholen und diese an meine liebsten Freundinnen zu Weihnachten verschenken. Die können auch einmal von der RICHTIGEN Liebe träumen....." (hopeless)
"Dieser Autor ist total klasse! Habe schon einige Bücher von ihm gelesen und mir haben alle sehr gut gefallen, auch wenn alle, die ich bisher las, mehr oder weniger traurig endeten!" (Birgit19)
"Mir ist immer noch unbegreiflich wie ein Mann so wunderschöne romantische Bücher schreiben kann. Ich habe schon fast alle von ihm gelesen, obwohl ich sonst nicht so viel lese, aber er ist einfach genial." (prummel)
"Nicholas Sparks *träne aus dem auge wisch* Ich habe bis jetzt jedes Buch von ihm gelesen. Bei Weg der Träume bin ich grad bei und Das Lächeln der Sterne muss ich noch lesen. Ein klasse Autor, der uns doch noch die Hoffnung gibt die Liebe fürs Leben zu finden. Er zeigt uns auch wie zerbrechlich dieses Glück ist, aber ebenso, wie schön es ist so ein Gefühl gehabt zu haben, bzw. zu haben. Ein wunderbarer Autor und wunderbare Bücher." (Nissy)
Solche Worte wie diese aus unserem Kummerkasten hört man wohl immer wieder, wenn es um Bücher von Nicholas Sparks geht. Wie kein zweiter versteht es der am 31.12.1965 in Omaha (Nebraska) geborene Autor, wirklich zu Herzen gehende Liebesromane zu schreiben. Das findet auch Claudia, die das Erstlingswerk "Wie ein einziger Tag" in einem unserer Newsletter vorgestellt hat:
Der 36jährige Amerikaner versteht es, den interessierten Leser mit seinen
Romanen zu fesseln und in eine Welt voll Wärme und Liebe zu entführen. In
"Wie ein einziger Tag" erzählt er die Geschichte einer Liebe, die während
eines einzigen Sommers aufflammt und nach einer 14jährigen Trennung ihre
Erfüllung findet. Es ist aber auch die Geschichte der Liebe zu einem
Menschen, die so tief ist, dass sie auch während schwerer Krankheit anhält
und sich auch nicht dadurch beenden lässt, dass seine eigene Frau ihn nicht
mehr erkennt. Eine Liebe, die nichts trennen kann.
Wer dieses Buch liest sollte sich darauf gefasst machen, am Ende einige
Taschentücher in der Nähe zu haben, denn wenn man auch nur ein kleines
Bißchen mit dem Buch lebt, wird man am Ende weinen.
"Ich sitze da und sehe sie an, doch sie erwidert meinen Blick nicht. Das ist
verständlich, denn sie weiß nicht, wer ich bin. Ich bin ein Fremder für sie.
Ich wende mich, den Kopf gesenkt, ab und bitte Gott um die Kraft, die ich
brauchen werde. Ich habe immer an Gott geglaubt, an Gott und an die Macht
des Gebetes, obwohl mein Glaube, wenn ich ehrlich bin, eine Reihe von Fragen
hat aufkommen lassen, die ich gern beantwortet hätte, wenn ich einmal
gegangen bin.
Fertig jetzt. Die Brille aufgesetzt. Die Lupe aus der Tasche gezogen. Ich
lege sie einen Augenblick auf den Tisch, während ich das Tagebuch
aufschlage. Zweimal über die Kuppe des knotigen Fingers geleckt, um den
abgenutzten Deckel zu wenden und die erste Seite aufzuschlagen. Dann die
Lupe darübergehalten.
Kurz bevor ich anfange zu lesen, kommt jedesmal ein Augenblick, in dem mir
der Atem stockt und ich mich frage, wird es diesmal geschehen? Ich weiß es
nicht, ich weiß es vorher nie, und im Grunde ist es auch nicht wichtig. Es
ist die Möglichkeit, nicht die Gewissheit, die mich fortfahren lässt, eine
Wette mit mir selbst, könnte man sagen. Und auch wenn Sie mich für einen
Träumer oder Narren oder sonstwas halten, glaube ich, dass alles möglich
ist."
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