Liebe im Cyberspace

Nicole schrieb am 14.Januar 2001 um 21:58 Uhr:

Liebe

Eine Zeit lang dachte ich,
es gäbe die Liebe für mich nicht.
Doch dann kamst du in mein Leben
und ich kann der Vergangenheit jetzt vergeben.

Eines Abends saß ich einsam vor meinem PC.
Meine Seele tat mir so weh.
Ich suchte nach der Liebe fürs Leben,
doch die konnte oder wollte mir niemand geben.

Einige Beziehungen hatte ich,
doch „den Richtigen“ fand ich nicht.

Ich stöberte in den Kontaktanzeigen,
deine fiel mir besonders auf
und ich antwortete sogleich darauf.

Niemals dachte ich,
du würdest schreiben an mich.
Wie erfreut ich über deine Mail war
das ist wirklich sonnenklar.

Deine Worte waren so schön
und ich hoffte, dich bald mal zu sehen.

Es folgte ein Anruf von dir.
Und was war mit mir?!
Ich war völlig fasziniert von dir!

Als ich dann am Treffpunkt wartete auf dich,
war ich so aufgeregt,
das glaubst du nicht!

Dieser erste Tag mit dir
hat mir soviel gegeben.
Ich hoffe, wir werden gemeinsam
noch viele solcher Tage erleben.

Für Thorsten

Moonlight schrieb am 17.Januar 2001 um 05:47 Uhr:
http://poetrycastle.bei.t-online.de/

Elfenwelt im Cyberchat

Die Bäume bewegen sich, wispern im Wind.
Ich gucke auf Phantasien, bin wie ein Kind.
Ein Fabelwesen, sich leis in mein Herz stahl.
Die Nacht hell erleuchtend, flieg Luna ins Tal.

Verlier mich in Träumen, verlaß die Realität.
Die Sanduhr läuft zu schnell, die Zeit vergeht.
Mauern zerbröseln, Nebelschwaden verwehen.
Im Cyberraum neue Zauberwelten entstehen.

Bin kess heut und zwinker, frech dem Drachen.
Kann fliegen, verzaubern und andere Sachen.
Ich verwuschel sanft, die Mähne vom Einhorn.
Seh Zwerge und Elfen, aus Fantasien geborn.

Guch doch mal Merlin, wie die Hexe frohlockt.
Wie Feelein lieb flüstert, bis der Atem ihr stockt.
Wie Diablo dem Engel, zum sündigen verführt.
Wie Teddy verliebt, den Schmetterling berührt.

Ich sitz auf der Lichtung, beim steinernen Altar.
Komm schon Bastard, Dein Mondopfer ist da.
Will Dich bezwingen, mit liebreizender Macht.
Denn durch Dich, ist mein Phantasien erwacht.

© 20001 by Moonlight hexenmond@gmx.de

Dexter schrieb am 17.05.2001 - 07:18 Uhr:
http://www.labuda.at

Wunder einer Liebe !

Es begann mit einem Neid,
was den Freun nicht erfreut.
Im Inet sah ich Sie und träumte,
so schrieb ich mit einem Namen
und buhlte um die Dame.

Sie hieß Schneck und er Ronaldino
und schreib Sie an und machte Sie an.
Aus geplänkel wurde mehr und Beide
schrieben immer mehr.
Sie umschieften so manche Sachen
und keiner glaubte,er könnt was daraus machen.

Er lockte Sie mit einem Kuchen.
Bei Ihr war die Neugier groß und
wollte es versuchen.

Der Kuchen war´s der uns bescherrt.
Eine Liebe die so schön begehrt.

Jetzt sind wir schon 7 Monate beinand
und keiner bereut das Liebesband.
Sie sitzt sehr tief und bring auch manches Leid.
Die Trennungen sind halt zu weit.

Was hält uns noch für ein Leben zu zweit.
Ich bin für diese Liebe für alles bereit.

Jetzt kann ich schon eines sagen, diese Frau
werd ich nie verlassen.

Sie ist der traum für jedem Mann,
wenn er eine underbare Frau so lieben kann.

Gaby ich Liebe Dich unendlich.
Dein Ernst

Füt Gaby von Ernst

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