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Gedichte über Einsamkeit

Embrace me schrieb am 03.10.2002 - 13:53 Uhr:
Irgendetwas hält mich davon ab, dich einfach in den Arm zu nehmen.
Irgendetwas in mir drängt mich dazu, aber irgendetwas an dir macht mir Angst, die Kälte in deinen Augen, die Kraft, die du ausstrahlst, das Selbstbewußtsein in dir, dein mitleidiges, beinahe höhnisches Lächeln.
Irgendetwas in mir sagt mir, wie einsam du bist.
Irgendetwas....

M. schrieb am 02.10.2002 - 11:15 Uhr:
Ich möchte dich spüren
Es ist deine Hand, die ich halten möchte. Dein Mund, den ich berühren möchte. Dein Körper, den ich nah an meinem fühlen möchte.
Doch stärker ist unsere Seelenverwandtschaft, die mich spüren läßt, wie einsam du bist, und die mir Lust macht, dir Gesellschaft zu leisten in DIESER Einsamkeit.

träumerle schrieb am 23.08.2002 - 11:04 Uhr:
Alles was ich möchte ist ein bisschen Geborgenheit:Zwei Arme die mich umarmen und mich nie mehr loslassen. Zwei Augen die mich bewundernd ansehen und das Spiegeln ihrer Liebe mich zu Tränen rühren lassen. Einen Mund der zu mir spricht,mir tröstende Worte ins Ohr flüstert. Einen Körper, der mich wärmt,wenn ich friere,der mir Trost und Kraft spendet,wenn ich mal wieder vor Einsamkeit oder Selbstzweifel vergehe. Ein bisschen Geborgenheit,ein bisschen Liebe,mehr will ich nicht. Nur einen Menschen von dem ich weiss,das er mich in seinem Herzen trägt. Nur die Gewißheit zu haben ,das da jemand ist,der an mich denkt.

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