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Gedichte voller unerfüllter Liebe aus dem Poesiealbum

Tani schrieb am 29.03.2003 - 15:03 Uhr:
Für Markus
Mein Zimmer durchflutet von Kerzenlicht umhüllt mit einem Hauch von Gefühlen. In Gedanken habe ich nur Dich - nur Du kannst mein Harz so aufwühlen.
Wenn ich dann bei Dir bin - so nah und doch so fern Zärtlichkeit erfüllt den Raum, Gedanken ziehen vorrüber, bleibt all das nur ein Traum?
Fragen über Fragen häufen sich Antworten bekomme ich keine - doch alle beziehen sich auf Dich, wenn Du verstehst was ich damit meine?
Jeden Tag begegnest Du mir - es wird immer schwerer für mich... Es gibt sicherlich noch andere außer Dir- aber ich ... Ich liebe nur Dich!!
©by Tani/2003

sad_girl_92 schrieb am 28.08.2006 - 22:01 Uhr:
Hoffnungslos
Ich schaue in die Sterne und hab schon wieder an dich gedacht. Du bist in weiter Ferne, wie in jeder, noch so schönen, Nacht. Und ich wünsche mir wie immer, dass du bist bei mir. Doch dann wird alles nur noch schlimmer, denn du bist nicht hier. Die Tränen fangen an zu rinnen, es ist hoffnungslos. Wie kann ich dich bloß für mich gewinnen? Die liebe zu dir ist doch so groß. Ich merke dann mir ist nur wichtig, dass DU glücklich bist. Nur das ist richtig, auch wenn es noch so schwierig ist. Finde deine große Liebe und werd’ glücklich, ohne mich. Ich hoffe deine große Liebe, liebt dich auch so sehr wie ich.
das hab ich allein für jonas gedichtet, der nichts von meinen gefühlen für ihn weiß... vllt findet ja jemand es passt auch zu ihm...

xxx schrieb am 30.03.2003 - 19:04 Uhr:
Gefühle so stark, kamen mit aller Macht, haben mich nicht gefragt, setzen sich tief in mir fest.
Kann versuchen dagegen zu kämpfen, stelle mich dagegen, kann mir nicht helfen, bin ausgeliefert, was soll ich tun?
Versuche nicht an dich zu denken, doch gelingt es mir fast nie, könnte ich mich doch ablenken, was würde ich alles dafür tun!
Es ist deine Stimme - nur die, die grenzenlose Sehnsucht weckt! Mehr hab ich nicht von dir denn du bist einfach so weit weg.
Ich habe keinen Freiraum, ein wenig Luft hol ich mir schon, doch reicht es weder mir noch dir, und so muss jeder seinen eigenen Weg gehen.
Ich will genießen, was jetzt ist, werde es verlieren, das ist ganz gewiß. Tief in mir - aber bleibst du immer dieses Versprechen geb ich dir!
in Liebe

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