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Liebesgedichte aus dem Poesiealbum
Juergen K schrieb am 27.05.2002 - 10:42 Uhr:
Das Spiel
Zwei große Kinder die spielten ein Spiel zu Anfang ganz harmlos ganz ohne Gefühl Sie fuhren über die Grenz in ein anderes Land vergaßen für Stunden, was sie Zuhause verband
Sie genossen den Tag frei und ungezwungen vergaßen bisweilen alle Erinnerungen Sie waren beide bereit zu riskieren das Neue Andere ganz zu probieren
Die Grenze schien fast schon überschritten doch keiner traute sich den anderen zu bitten So ging ein schöner Tag zuende sie hielten sich nur zum Abschied die Hände
Doch diese Berührung war voller Magie durchströmte die Körper mit Glücksenergie Zu schön war es im Gedanken gewesen man konnte es in ihren Augen lesen
Dies war nun der Auftakt von besonderer Art zu einer emotionalen Achterbahnfahrt Sie fühlten sich frei, begannen zu schweben genossen im Innern das wohlige Beben
Genossen Gefühle, die zu lang verschollen überlegten aber ob sie es zulassen sollen Beim Spiel das Feuer nicht bedacht hat nun ihre Gefühle durcheinander gebracht
Engelchen und Teufelchen waren ihre Begleiter die Sehnsucht nach neuem trieb sie immer weiter Zweifel und Angst kamen nun aber dazu doch immer noch finden sie keine Ruh
Sie kämpfen nun beide, wissen nicht gegen wen man hört sie im Innern um Hilfe flehn Wer soll hier nun helfen, Ratschläge geben richtig grausam ist halt nur das Leben
Ist hier der Kopf oder das Herz gefragt oder wird die Entscheidung immer wieder vertagt? Und was passiert, wenn Herzen brechen wird sich das irgendwann mal rächen?
Fragen über Fragen stehen hier im Raum Es hoffen beide, ist vielleicht nur ein Traum Was wenn nicht, wenn alles real? die falsche Entscheidung, sie wäre fatal
Um das nun zu testen sollte man reden ich möchte Dich daher um ein Treffen beten Ob essen, trinken oder Kino gehen was richtig ist, wir werden es sehen
Jürgen im Mai 2002

Moonlight schrieb am 8.Februar 2001 um 12:54 Uhr: http://poetrycastle.bei.t-online.de/
Der Zauberer
Der sensibele Zauberer hat, in unzähligen Stunden,
eine Phantastische magische Welt, für mich erfunden.
Er zaubertete mir ein sanftes Lächeln, ist immer da,
berührte leise meine zarte Seele, als ich einsam war.
Stundenlang hat er, meine Melanchonie verschoben,
mir die wahre Liebe gelehrt und auf Wolke 7 gehoben.
Diesen Meister der Magie, darf man nicht versäumen,
er bezaubert in der Nacht, läßt mich am Tage träumen.
Mein pochend Herz, gehört dem Hexenmeister allein,
denn ich werde für immer, seine Sklavin der Liebe sein.
© by Moonlight hexenmond@gmx.de

Engelchen schrieb am 20.05.2002 - 18:55 Uhr:
Mein Regenbogen
Rosarot:Denn ich bin verliebt!
Himmelblau:Denn ich schwebe auf Wolken!
Sonnengelb:Denn so ist jeder Tag mit DIR!
Giftgrün:Denn DU bist meine Herausforderung!
Orange:Wie der Sonnenuntergang!
Violett:Wie meine leidenschaftlichen Gefühle!
Tiefblau:Wie deine Augen!
Pink:Wie meine verrückten Gedanken!
Zitronengelb:So strahlen wie dein lächeln!
Rot:Wie Deine ROse
Und wenn ich dich dann küsse, sehe ich den ganzen Regenbogen!!

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