|
Oster - und Frühlingsgedichte Teil XI
die Reste von winterkalten Tagen fegen ein letzes Mal durch das Land Melancholie aus dunklen Jahren sie sind bald bergessen wie der Schnee der auf heißen Zedern schmilzt
Frühling alles was ich brauch ist deine Hand alles was ich brauch ist Licht
Dich*
(anonym)

der Winter neigt sich langsam seinem Ende, der Frühling naht und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen verkünden es...
...vor einem Jahr hab ich mit der Sonne um die Wette gestrahlt
~Liebe~ ist in mir aufgekeimt und ganz langsam gewachsen!
Du hast sie Tag für Tag genährt und jeder Gedanke an dich konnte den besten Dünger ersetzen!
ich weiß nicht, wie es passieren konnte, warum das alles geschehen ist!
Wenn es ~SINN~ macht, dann möchte ich immer weiter für DICH blühen...
...sag es mir!
(anonym)

Erwachen
Wie glücklich ist das Ich, wenn es aus Wintertiefen den Glanz der Sonne spürt, wenn sich aus kaltem Schnee ein Leben rührt. Wie selig ist das Herz, wenn es Frost und Eis verbannt, wenn sich der blaue Himmel überspannt. Tausend Gedanken und tausend Wort' und doch bin ich nur hier an diesem Ort. Ich bin allein und gehe niemand da, nur die Vorboten des Frühlings, die ich sehe. Es ist, als ob ich von unsichtbaren Händen gehalten werde, hier im letzten Wintertag hier auf der erwachenden Erde.
(Amy S.)
Gedichte-Übersicht
|