Gedichte voller Sehnsucht aus dem Poesiealbum

Manuela schrieb am 09.02.2002 - 11:17 Uhr:

Hallo Du! Ich bete dich an!
Du bist meine Liebe, du bist alles was ich will!
Du bist meine Liebe, bist Leben, Traum, Gefühl!
Die Berührung deiner Hände,
der Blick deiner Augen,
die Erregung ohne Ende,
meine Sinne aufsaugen.
Die Wärme deiner Haut
und deiner Liebe Kraft,
haben mich um den Verstand gebracht!
Siehst du die Sonne, die aus meinem Herzen lacht?
Ich sehn mich so nach dir!
Ich wünschte, du wärst hier!

Petra schrieb am 14.05.2002 - 16:01 Uhr:
http://www.soeckchens-welt.de

Sehnsucht!

meine gedanken sind bei dir!
schreien
kämpfen
sehnsucht macht sich breit!
will dich anfassen
dich atmen hören
dein herz nah an meinem spüren!
ist es die einsamkeit?
ist es deine stimme?
ich hör sie,
obwohl du nicht da bist!
ich fall in meine träume..
träume mit dir!
will dich verführn
ganz nah bei dir sein!
wo bist du nur?
kilometerweit weg!
hörst du mich?
mein schrein?
ein schrei nach hoffnung...
ich will leben mit dir!

Sunny schrieb am 10.08.2001 - 08:10 Uhr:
http://www.sunnysworlds.de

Für die super süße Izzy, die ich über alles liebe. (bin gerade in Kanada für ein Jahr, kann sie für diese Zeit nicht sehn)

-----====Sehnsucht No2====------

Sarah,
wenn ich morgens aufwache, denke ich über uns nach,
und dass dann den ganzen Tach.
Immer muss ich an dich denken,
und hoffen, dass sich alles wird in die richtige Richtung lenken.
Aber ich glaube an dich und vertraue dir,
du kannst das auch tun bei mir.
Denn ich habe noch nie jemanden so geliebt wie dich,
ich glaube wir ergeben zusammen ein heißes Gemisch.
Seit ich dich kenne bin ich zum glücklichsten Mensch auf der Welt geworden,
und werde dies bleiben, bis ich bin gestorben.
Ich verdanke dir so viel, das glaubst du gar nicht,
ich könnte die ganze Zeit anschauen nur dein, dein schönes Gesicht.

Sarah,
Mit der Musik die ich höre, kann ich mich voll auf dich konzentrieren,
und wenn ich an dich denke, kann ich dich gar nicht aus den Augen verlieren.
Denn wenn ich an dich denke, zittern meine Hände, mein Bauch und meine Beine,
deshalb denke ich nur an dich so wie jetzt, wenn ich bin alleine.
Doch das ist nicht das einzige was dann passiert,
denn dann ist auch noch mein Herz eingefriert.
Dennoch nach dem ersten Schock, deiner Schönheit wegen,
zersticht etwas mein Herz mit einem langen scharfen Degen.
Und dass nur weil ich dich kann nicht sehen,
nicht kann mit dir gehen,
dir zur Seite stehen.
Aus meinem Herz läuft eine Flüssigkeit, in der sich dein Gesicht spiegelt,
dein Gesicht sieht aus wie wenn ein Pferd wurde gerade gestriegelt.
So rein und vollkommen, wie kein anderes auf dieser Welt,
so was kann keiner kaufen, für kein Geld.
Diese Flüssigkeit fließt langsam in meine Luftröhre und mein Atem wird schwerer und schwerer,
meine Lunge leerer und leerer.
Ich ringe nach Luft und plötzlich mache ich den Mund auf und eine große Wolke kommt hinausgeflogen,
ich habe dann wieder neue Luft eingezogen.
Aber mein Körper hat sich ein bisschen verändert und ich kann dein Gesicht in der Wolke erkennen,
ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben oder benennen.
Es ist unbegreifbar und es fühlt sich an als würde mein Blut in den Adern brutzeln und brodeln,
mein Kopf, mein Bauch, mein Herz vor Freude jodeln.
Die Luft die ich einatme ist mit dem Duft von dir bestaubt,
und ich fühle mich als ob ich würde schweben, ganz ausgesaugt.
Ich kann nichts anderes mehr spüren, riechen oder an nichts anderes denken,
ich stelle mir vor dich in meinen Armen zu schwenken.
Mein Kopf gibt Signale an meinen Körper weiter, dass du mich würdest berühren,
ich kann an nichts mehr denken, nur an dich und nur das kann ich spüren.
Ich kann dieses Gefühl nicht besser beschreiben,
nur wenn ich an eine Sache denke muss ich leiden.
Denn plötzlich stoppt das Gefühl und mein Atem hält wieder an,
es fühlt sich an, als würde ich ziehen an einem kurzen Strang.
In mir ist plötzlich leere und Trauer,
denn meine Gedanken fliegen wild umher und schweifen,
ich kann auf einmal nicht mehr nach dir greifen.
Du bist so weit entfernt und wirkst verschwommen,
ich fühle mich total benommen.
Was ich sehe macht mich krank,
denn was ich sehe, ist, dass du sitzt auf einer Bank.
Aber das nicht alleine, sondern mit einem andere, den du sogar küsst und liebkost,
du wirst von ihm gestreichelt und du sitzt auf seinem Schoß.
Bitte lass mich dieses Gefühl nie haben,
dass muss ich dir sagen.
Es ist so schrecklich und es schmerzt zu stark und tötet mich,
tu das bitte nicht denn ich liebe dich, nur dich.

So jetzt habe ich genug über meine Gefühle gedichtet und berichtet,
du bist zwar zu nichts verpflichtet –
Aber bitte bleib mir treu.

© Alexander Reimann im Moment in Kanada

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