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Gedichte aus dem Poesiealbum

Unbekannt schrieb am 30.03.2005 - 23:51 Uhr:
manchmal ist man so weit fort von Daheim der Weg dorthin scheint endlos zu sein manchmal beschwerlich, dann wieder eben und leicht zu gehen aber ein Zuhause bleibt das Heim ob fern oder bald ganz nah da ändert sich nichts die Heimat ist eben Heimat
sie bleibt!

Falcon schrieb am 31.03.2003 - 11:56 Uhr:
Friedenstauben
Zwei weiße Tauben für den Frieden, alle Menschen sollen sich lieben. Wer wird die Hand zur Freundschaft bieten, soll sie nun auch für immer heben.
Fliegt ihr Tauben übers Land, bis hin zu unserem Weltenrand. Verbreitet Zuneigung und Liebe, nutzt dazu die Frühlingstriebe.
Hand in Hand sollen alle sich vereinen, verstehen was Friedenstauben meinen. Auf Aktionen folgen stehts Reaktionen, die Göttlichkeit wird uns belohnen.
Blumenkinder gehen auf die Straßen, demonstrieren mit ruhen maßen. Politiker sollen uns erhören, die Welt soll allen Menschen gehören.
Zwei weiße Tauben für den Frieden, stopt das sinnlose sich bekriegen.

Mücke schrieb am 31.01.2006 - 03:13:
Und die Zeit sie bleibt nicht stehen die Zeit sie vergeht. Manchmal möcht ich sie halten, doch ich weiss nicht wie es geht. Und die Zeiger der Uhr sie drehen sich nur, immer schneller, nur im Kreis und irgendwann ist für uns alle abgelaufen die Lebenszeit.
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