Gedichte aus dem Poesiealbum

mysteryrainbow schrieb am 11.09.2002 - 22:48 Uhr:

Zum Gedenken an die Opfer des Terrors!

Zwei Türme so mächtig,
Stark und grau
wie zwei Wahrzeichen sie sind.
Viele Mensche gehen täglich
dort ein und aus
es herrscht ein gar reger Verkehr.
Stimmen die durcheinander reden,
lachen das durch die Flure klingt,
Telefone die klingeln,
Türen die knallen.
Viele Menschen die arbeiten hier,
hängen an den Türmen
sind stolz auf sie.
Jeden Tag aufs neue
gehen sie gern hier hinein
und gehen oft abends sehr spät wieder raus.
Doch diesmal da sollte nichts sein wie sonst
Sie gingen hinein
und viele kamen nie wieder raus.

Zwei Flugzeuge vom Terror entführt
Und geleitet
steuern direkt in die Türme hinein
ein Feuer das gar brennt so heiß
Geräusche die dich gefrieren lassen zu Eis
Schreie voller Angst und Schmerz
Der Himmel ist dunkel,die Luft so dünn.
Viele Menschen flüchten
andere springen in den Tod
die Verzweiflung und der Schmerz ist
geschrieben in ihre Gesichter
Dann plötzlich die Türme sie fallen
begraben wird alles Leben unter ihnen.
Zurück bleiben Trümmer,Trauer und Stille
eine Stille die so unheimlich ist
eine Trauer die niemals enden wird
die Trümmer sie werden fortgetragen.
Auch ein Jahr danach
ist nichts mehr so wie es war,
die Trauer um die Opfer des Terrors
ist so groß und schmerzhaft
den Menschen bleibt nur die Erinnerung
an die Menschen die ihnen so viel haben bedeutet.
So viele die sterben mussten
Ganz ohne Grund
Auch die Türme,
sie werden niemals mehr stehen.


Unsere Gedanken sind bei allen die leiden!
Wir gedenken die Opfer des Terrors
Der niemals hätte geschehen dürfen!


Đ by mysteryrainbow 11.09.2002

Irina schrieb am 6.Dezember 2000 um 11:03 Uhr:

Ich stehe am Meer
schaue weit hinaus
nachdenkend, über das Geschehene
lächelnd, über das kleine Glück das kam,
und mir niemand nehmen kann.

Maiden schrieb am 07.04.2006 - 21:57 Uhr:

Augenblick

Du hast gesagt, leb den Augenblick,
ich tue es nun, schau nicht zurück,
warum auch, es hat vieles sehr weh getan,
ich frag mich nur, warum tat man mirīs an,
doch auch das lass ich jetzt lieber sein,
das muß nicht noch mal weh tun, nein,
ich nehm das Leben leichter, schaue nach vorn,
hatte schon fast den Mut dafür verlorīn,
daß es auch anders geht, hast du mir gezeigt,
ja, ich bin gar nicht mehr abgeneigt,
geb der Zukunft eine bessere Chance
und für mich Seelenfrieden und Balance.

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