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Gedichte von Trauer und Tod
My schrieb am 28.06.2001 - 20:35 Uhr:
Wozu Leben? Warum das alles? Wofür? Was bringt es uns? Keiner weiß es- Doch eins weiß ich- Tod und Leben stehn in einem Zug ...such dir es aus... noch hastīdie Wahl.. aber später wird es dir zur Qual!

Darkangel schrieb am 12.10.2001 - 16:13 Uhr:
COUNTDOWN.....
Noch eine halbe Stunde und das Blut quält sich durch die Adern resigniert macht es seine Runde und öffnet die Wunde attackiert von trüben Gedanken das Blut,kaum hat es das Gehirn erreicht wird es auch schon von den Gedanken verscheucht
Noch 20 Minuten und die Wunde fängt an zu bluten es tropft an meinen Schläfen herab und das nich zu knapp
Nur noch eine viertel Stunde und weiter leckt die Wunde mit Blut von recht seltsamer Farbe hält Ausschau nach der tiefsten Narbe
Und schon bleiben nur noch Sekunden es öffnen sich weiter Wunden mein Blut sammelt sich zu einer Pfütze und mein Körper versagt mir seine Stütze!!!

Vivian schrieb am 23.05.2001 - 19:34 Uhr:
SO JUNG
Geschwollene Augen,brennende Glieder, doch soviele Tränen auch fallen, du kommst nie mehr wieder. Es war ein sinnloser Tod, wir verstehen das nicht. Noch vor ein paar Tagen,Stunden sahen wir in dein Gesicht. Du warst nicht krank, es ging dir doch gut. Dieser plötzliche Unfall bringt in uns Wut. Mir kommt es vor, als trauere die ganze Stadt. Es ist ein grauenvoller Tag. So wie das Wetter ist auch die Stimmung: traurig! Es ist schrecklich still. Gesenkte Köpfe,verweinte Augen und alles wegen Leichtsinns. Du warst doch nicht dumm, aber das war mit Sicherheit das Dümmste, was du je getan hast. Wir lassen den Tränen freien Lauf und verstehen es nicht. Denn noch vor ein paar Tagen,Stunden sahen wir in dein lächelndes Gesicht...

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