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Gedichte von Trauer und Tod
AVL schrieb am 22.06.2002 - 22:24 Uhr:
Es ist Zeit zu leben!
Zitternd lege ich den Telefonhörer auf, eine Träne läuft mir die Wange herunter. Langsam nehme ich die Klinge in die Hand und lege sie an die Adern meines Lebens. Nur ein schneller Riss-ein kurzer Schmerz und alles,alles was ich hasse wäre vorbei. Doch mich häkt viel zu viel fest,was mir geschenkt wurde. NEIN,Tod,du kriegst MICH NICHT,jetzt noch nicht,es ist zu früh zum Sterben. ES IST ZEIT ZU LEBEN!!!!!
An alle,die das selbe Problem haben oder hatten,macht das BITTE nicht,es gibt immer eine Lösung,und das leben ist soweiso viel zu kurz,und denkt an eure Familie, Freunde,und eure große Liebe so wie ich das immer mache! Sero ich liebe dich!! DU BIST MEINE GROßE LIEBE!!!!

Ricarda schrieb am 02.07.2002 - 16:10 Uhr:
Schwarze Tränen
Ein Mädchen verzweifelt und allein gelassen, hat keine Freunde mehr, die sich mit ihren Problemen befassen. Sie wolllte doch nur ein bisschen Liebe, die Liebe und Zuneigung die sie verdient hat, doch ihre Freunde und Familie hatten sie schon lange satt. Dadurch fiel sie immer tiefer, tiefer in ihre Angst hinein, aber sie konnte sich daraus auch nicht mehr befrein, weil dazu hatte sie keine Kraft mehr, denn ihr Herz war schon seit langem leer. Doch dann fand sie den ausweg in die Hölle, und schnitt sich die Pulsadern auf, und kam dadurch nicht in den Himmel rauf! Deswegen weinte sie schwarze Tränen, Tränen die sie nochmal erwähnen. Tränen die ihre Angst beschreiben, Tränen die wie ihre Freunde nicht bei ihr bleiben, Tränen die sie so verzweifelt aussehn lassen, Tränen die zeigen, wie sehr sie alle hassen. Tränen die man auf ihren Wangen sieht, Tränen die sagen, dass sie dich liebt. Tränen so schwarz wie die Nacht, Tränen wodurch sie hysterisch lacht! Schwarze Tränen weinte sie, schwarze Tränen weinte sie vorher nie!!!!!!!!!!
...will hierzu noch sagen, dieses gedicht spiegelt mich. also, meine art. so wie ich ungefähr bin, so was beu mir a so abgeht. okay, des muss man ma versuchen zu verstehn, abba wie fühlt man sich scho wenn man freunde, famile un den festen freund verliert? so what? shit happens!...

Knuddelmonster26 (Sara) schrieb am 27.06.2002 - 20:35 Uhr: http://www.uboot.com/u/Knuddelmonster26
sie sticht das messer in den körper. es macht ihr spaß das blut auf ihren händen zu spüren. es soll weiter fließen, soll einen reißenden fluss bilden. sie sticht nochmal zu und immer tiefer, obwohl der körper sich schon nicht mehr bewegt. ihre besessenen augen lachen und ihre hände können nicht aufhören, den körper in kleine stücke zu zerfetzen. rot, überall rote spuren auf ihren haaren, ihren kleidern, ihrem gesicht. sie legt ihren kopf auf den toten körper und sagt: lebe wohl, -wohnonkel-
geschrieben am 30.04.2002
zusatz: was das ende angeht, da wird wohl so gut wie keiner verstehen, wer mit wohnonkel gemeint ist. doch das ist auch nicht allzu wichtig, wenn ihr euch in das gedicht reinlest und versteht.

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