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Gedichte von Trauer und Tod

xxx schrieb am 08.08.2002 - 23:14 Uhr:
Ich denk noch oft an dich So viele Dinge erinnern mich an dich Fremde Menschen Denen ich auf der Straße begegne Denn sie sehen mich an mein deinen Augen Sie sehen mich an Mit deinem Lächeln auf den Lippen... Du warst noch so jung Du hättest noch So viele schöne Tage verbringen können Jetzt haben wir nur noch Unsere Erinnerung an dich Und an die Zeit mit dir Mehr ist uns nicht geblieben Doch wir werden dich nie vergessen Du wirst immer In unseren Herzen bleiben Denn wir haben dich alle geliebt Und wir tun es immer noch Du fehlst uns allen!
In ewiger Erinnerung an einen guten Freund

Ricarda schrieb am 29.06.2002 - 19:11 Uhr:
Hier sitze ich un warte, warte auf dich, auf dich den ich so sehr liebe, dich für den ich alles machen würde, dich, der seine augen so unergründlich schön sind, der blick so weit entfernt, aber doch anwesend, der mich beobachtet, obwohl er in einer anderen welt ist. Der mich liebt, aber auch hasst. Der mir sein leben gibt, und mir immer vertraut. Der mir mein leben verschönert, der mir alles sagt, auf dich warte ich hier, hier in meinem zimmer, hier, in meiner Sehnsucht. Hier, wo du nicht mehr herfinden wirst hier, wo du mich nie wieder sehen wirst. Hier..., das so unergründlich weit entfernt ist, aber doch so nah, wie deine augen, die ich jede nacht sehe, wie sie mich anlächeln, wie sie langsam verblassen, wie ich langsam dein aussehn vergess, dein gesicht nicht mehr kenn, hier bin ich und warte, warte auf dich, - für immer!
...ich will nur noch was hier zu sagen, dieses gedicht handelt darüber, wie ich mich fühl, so wies ín mir abgeht seit mein freund gestorben ist...

Simone schrieb am 15.09.2002 - 16:35 Uhr:
Dem Tod so nah, dem Leben so fern. Das ganze Leben suchte ich nach dem Glück, doch was ich fand, bereitete mir Schmerzen. Immer wieder war ich so weit. Doch dann kamst du, dem Leben so nah, dem Tod so fern. Du weißt nicht was los ist. Schmerz, Haß, Wut, Enttäuschung mein Leben zerbricht an meinem Stolz. Dem Tod so nah, dem Leben so fern. Die Zeit ist gekommen, um Abschied zu nehmen, meinen Stolz zu überwinden, um das zu tun was ich möchte: Sterben

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