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Gedanken und Gedichte von Trauer und Tod

Ela schrieb am 16.03.2004 - 20:04 Uhr:
Warum??? Still und leise, ohne ein Wort, gingst Du von Deinen Lieben fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still und unvergessen. Es ist so schwer es zu versteh`n, daß wir uns nicht mehr wiederseh`n.
.... zum Gedenken an mein Pa... *15.9.1952 +02.3.2004

Rebecca schrieb am 23.10.2006 - 20:16 Uhr:
So Jung
Geschwollene Augen, brennende Glieder, soviele Tränen auch fallen,Du kommst nie wieder. Es war ein sinnloser Tod, wir verstehen das nicht. Noch vor ein paar Tagen,Stunden, sahen wir in Dein Gesicht. Du warst nicht krank, Dir ging es doch gut. Dieser plötzliche Unfall bringt in uns Wut. Mir kommt es vor, als trauere die ganze Stadt. Es ist ein grauenvoller Tag. So wie das Wetter ist auch die Stimmung: TRAURIG. Es ist schrecklich still. Gesenkte Köpfe, verweinte Augen, und alles wegen Leichtsinns des anderen. Wir lassen den Tränen freien lauf und verstehen es nicht. Denn noch vor ein paar Tagen,Stunden sahen wir in dein lächelndes gesicht....
Für Rainer, der bei seiner großen Leidenschaft ( das Motorrad fahren am 12.10.2006 ums Leben kam) und es war nicht mal deine Schuld.....
wir werden dich schrecklich vermissen und nie vergessen, machs gut!!!!

* Sternenengel* schrieb am 14.09.2006 - 22:22 Uhr:
Nun steh ich hier und trauer........
Du hattest soviel Power; Soviel Lebensfreude,fast im Überfluss; Sah dich gern in deinem Übermut, deine Augen sprühten geradezu vor Lebensmut.
Wie liebten uns schon fast zu sehr;
Ich sagte immer:Unsere Zeit wird kommen, hab Geduld ....Du wartetest......
Als unsere Zeit gekommen war , nahm ich sie garnicht wahr , so beschäftigt war ich mit meinem Zielen. Sah deine Tränen und deine Einsamkeit nicht; Sah immer nur , Meinen Engel,der lächelnd und geduldig auf seinem Stern über mich wachte.
Nun stehe ich hier und trauer, Tränen in meinem Gesicht, unendliche Traurigkeit in meinem Herzen! So warte ich auf die Nacht , das ich deinen Stern erblicken kann.
Bist gegangen........ kamst noch im meine Träume und sagtest mir lebwohl.
Hast gewartet bis der Tot dich mit sich nahm.

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