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Gedanken und Gedichte von Trauer und Tod

Das Engelchen Peet schrieb am 13.02.2006 - 11:08 Uhr:
Für meine verstorbene Großmutter: Wieder einmal steh ich hier auf dem Friedhof, vor deinem Grab. Ich stehe hier und weine, wiel ich immer noch um dich trauere! Ich weiß ich habe dir versprochen nie um dich zu weinen, doch dies ist die einzigste möglichkeit mit meiner Trauer klar zukommen. Du warst schwer krank und keiner konnte dir mehr helfen, auch die Ärzte nicht. Ich versuchte mit dieser Situation klar zukommen, doch ich schaffte es nicht. Abends liege ich in meinem Bett, kann nicht schlafen, weil ich weine. Und während ich weine schlafe ich langsam ein und merke es erst am nächsten morgen wenn ich wieder aufwache. Jeden Tag sehe ich mir dein bild an, das auf meinem Nachttisch steht, und erinnere mich an die zeit zurück, die ich mit dir verbringen durfte. Ich werde die Zeit mit dir, und dich nie vergessen, denn du bist und bleibst für immer in meinem Herzen! Ich werde dich immer lieben!!!

die zurück gebliebene schrieb am 05.12.2005 - 20:46 Uhr:
Trauer!
Der schmerz sitzt noch tief in mir obwohl viel in letzter zeit passiert ist. Ich habe einen Menschen verloren den ich überalles liebte. Mit dem ich mein Leben teilen wollte und Trauer und Freude zusammen erleben wollte. Doch jetzt ist er weg und ich bin alle wie ein zurück gelassener Baum. ich hatte das Gefühl das ich keinen mehr lieben könnte. und einfach egal was ich mache nicht mehr vom Fleck komme. doch jetzt ist hab ich begriefen das er es ganz bestimmt nicht möchte das ich fürimmer trauer. doch ich werde ihn niemals vergessen ihn mit seinen blonden haaren und seinen unschuldigen grünen augen. ich werde es niemals vergessen wie er mich an sah und nie vergessen was er alles für mich getan hat.
Volker ich werde dich immer in meinem Herzen tragen egal was passiert das hab ich dir versprochen und das halt ich auch
deine süßäää
Zur Erinnerung an Volker(+18) der viel zu früh sterben musste bevor das leben erst begann..

Nadine schrieb am 17.11.2005 - 14:37 Uhr:
Miss you Du bist uns so nah und doch so fern, in unserem Herzen tragen wir dich gern. Viel lieber hätten wir dich hier, unser Herz weint und sehnt sich sehr nach dir. Der Abschied fällt uns allen schwer, doch an dieser Stelle denken wir: Hast du jetzt Ruh und es geht dir gut und fassen zusammen neuen Mut. Die Trauer wird uns lange leiten, wenn wir ohne dich durchs Leben schreiten. Viele Tränen weinen wir für dich, um dir zu sagen: Liebe Mama wir lieben dich und mit jeder Träne denken wir ganz fest an dich. Wir vermissen dich.
Dieses Gedicht wurde zur Beerdigung meiner Mutter gesprochen, die im Jahre 2004 an Krebs gestorben ist.

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