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Gedanken und Gedichte von Trauer und Tod

Falcon schrieb am 26.03.2004 - 10:21 Uhr:
Abschied
Im Himmel gibt es keine Schmerzen. Das Spüren wir in unserem Herzen. Schimmernd ist der Schein der Kerzen. Mit dem Tod sollte man nicht Scherzen.
Eines Tages muss jeder einmal gehen, den unbekannten Weg zum Himmelstor. Kann man es auch selten verstehen, warum das Wesen das Leben verlor.
Trauer sieht man in dem Gesicht. In der Zukunft gibt es neues Licht. Standhaft vor dem Himmelsgericht. Vielen Wesen das Herze zerbricht.
Lasse die Vergangenheit Revue passieren, schauend auf die schönsten Zeiten. Erinnerungen möchte Ich nicht verlieren, in den unendlich vergesslichen Weiten.
Abschied müssen wir heute nehmen. Der Herr gibt dafür neues Leben. Tränen sind nicht da zum schämen. Der Himmel weint doch auch mit Regen.
Auch wenn nun was in unserem Leben fehlt, es geht weiter - wir werden es seh'n.

Traurige Seele schrieb am 25.03.2004 - 16:27 Uhr:
Wieso....
Wieso bist du weg? Wieso hättest du nicht weiter leben können? Wieso? Du warst doch viel zu jung zum sterben...
Wieso konnte man es nicht veraussehen? Wieso haben die Pisser dich sterben lassen? Wieso? Du hättest noch leben können...
Wieso ohne Abschied? Wieso einfach weg ohne eine Vorahnung? Wieso musstest du uns verlassen? Wir brauchen dich doch...
Wieso bloß??? Ich weiß du kannst mir nicht antworten... Aber irgendein zeichen... Irgeneins
Bitte beantworte mir dich jemand die Fragen!!!

Sandra schrieb am 29.03.2003 - 20:32 Uhr:
Du bist weg,einfach weg, wirst nie wieder kommen. Werde dich nie wieder sehen. Werde deine Stimme nie mehr hören. Deine Geruch nie mehr riechen. Es bleiben nur noch die schönen Erinnerungen an dich! Du warst und bleibst mein Vater! Ich frage mich nur immer wieder warum musstest du so früh und jung sterben???
Ich kann es nicht verstehen!

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