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Gedanken und Gedichte von Trauer und Tod

Lunastar schrieb am 19.05.2005 - 08:25 Uhr:
Der Schmerz in mir...
Wieder einmal stand ich vor Deinem Grab... Wieder einmal war mir eiskalt... Da liegst Du vor mir... Nur Dein Name auf diesem kalten Herz... Nicht nur ein kalter Schauer läuft mir bei diesem Anblick über meinen Rücken.... Tränen laufen meinem Gesicht herunter.. Du fehlst mir so sehr... Nicht oft komme ich hier her.. Ich muss nicht zu Deinem Grabe gehen, um Dir Nahe zu sein.. Und doch muss ich manchmal hier her kommen... Warum ich ausgerechnet heute diesen Ort aufgesucht habe, weiss ich selber nicht so genau... Vielleicht ist es so, weil ich mich alleine fühle, vielleicht aber auch, um Dir nah sein zu wollen... Bin traurig, verletzt, fühle mich missverstanden von vielen Menschen und ich weiss genau, Du würdest mich verstehen... Wenn ich dran denke, wie viel Zeit schon vergangen ist... Und doch kommt es mir vor, als wäre es Gestern erst geschehen... Doch was mir bleibt ist Dein Gesicht, und die Erinnerung an Dich... Das Gefühl in mir, sitzt so tief, es ist der Schmerz in mir...

Diana schrieb am 19.05.2004 - 05:29 Uhr:
Für Monika Schwalm Viel zu früh bist du von uns gegangen deine krankheit hat den kampf gegen dein leben gewonnen. Nun sitze ich hier mit tränen in den augen und frage mich warum es so kommen musste. du warst wie eine mutter für mich da.und ich war für dich wie eine tochter die du nie haben durftest. Du warst doch immer so stark und hast in deinem leben so viel erreicht,warum hast du dich aufgegeben? Sechzehn jahre lang kannte ich dich und immer hast du zu mir gehalten,mich getröstet,mich unterstützt und mir zugehört,hast dabei nicht an deine probleme gedacht. warst immer für andere da,stets mit einem lächeln auf den lippen,trotz deiner krankheit! QWie oft hast du meine hand gehalten und versucht mich aufzubaun,obwohl du meine hand vielmehr gebraucht hättest.du wusstest das dein leben bald zu ende war und hast es niemanden gesagt.nur um die gewissheit zu haben das sich keiner um dich sorgt.deine familie und freunde haben nichts davon gewusst.erst dann,als du solange bis zu deinem tode leiden musstest haben sie davon erfahren.leider zu spät,denn jetzt bist du nicht mehr da.du warst ein wunderbarer mensch der es nicht verdient hat so früh aus dem leben gerissen zu werden. doch vielleicht wolltest du es so. du hast bei allen menschen die dich kannten und liebeten ein schwarzes loch hinterlassen.doch die schönen erinnerungen an dich,die wir im herzen tragen wird uns keiner nehmen. du fehlst mir so sehr und es tut weh dich nie wieder in die arme schliessen zu können,mit dir zu lachen und mit dir über alles möglich zu diskutieren. doch weiss ich such das du immer bei mir sein wirst und auf mich hinabschaust um für mich dazusein.so wie du es immer gatan hast.ich hoffe das es dir da wo du jetzt bist besser geht und das du nicht mehr leiden musst. und ich hoffe das es da,wo du jetzt bist, eine hand nur für dich gibt die dir hilft und deine hält wenn du traurig bist. vielleicht sehen wir uns einmal wieder und dann wird es meine hand sein die deine hält!! In tiefer trauer,für meine liebe monika die an leberzyrose gestorben ist!! sie fehlt mir so sehr!! deine diana

Träumerin schrieb am 19.05.2004 - 00:29 Uhr:
Nur ein Traum Leise Tränen schon seit Jahren begreifen konnte ich es nie jetzt ist wieder einer dieser Tagen an denen ich vor Dir steh ein Traum wir rennen über die Wiese verstecken uns im hohen Gras lautest Kinderlachen ist zu hören bis an den Tag ein Tag wie jeder andere doch so grausam am ende wie keiner mehr kam........ Wir lachten gingen raus den Hund an der leine weisst du noch? dann die Strasse wir schauten ... dann ein Knall ein Reifenquitschen dann alles still ich sah Dich fliegen alles wie in Trance dann lagst du da deine Finger bewegten sich doch ich schrie steh auf ist alles nur ein böser Traum Tage später steh ich an Deinem Grab der Autofahrer hatte es eilig fuhr zu schnell ich sitze schreie hört doch auf ich will wach werden aus diesem bösen Traum doch die Blumen auf deinem Grab holen mich in die Wirklichkeit zurück das ist geschehen 1982 meine Schwester wurde nur 7 Jahre alt seit dem Tag plagen Alpträume und immernoch will ich aufwachen In meinem Herzen liebe Tina bist du immer da ich vermisse Dich unendlich und es hilft kein weiteres Jahr sagt Euren Kinder sie sollen sagen was sie fühlen allen die sie lieb haben sollen sie es sagen ich war zu spät ich konnte meiner Schwester nie wirklich sagen wie sehr ich sie doch wirklich geliebt habe und auch wenn es sehr böse klingt dem Autofahrer wünsche ich die schlimmsten Alpträume dieser Welt denn ich kann ihm nicht verzeihen das er ihr das leben nahm und das meine gleich mit

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