Gedanken und Gedichte von Trauer und Tod

Malus schrieb am 30.06.2005 - 01:04 Uhr:

Du bist gegangen ohne ein wort,ich weiss du musstest fort.
Hast mir noch einmal in die augen geschaut und mir all meine sorgen beraubt.
Ich habe noch deine hand gehalten,habe dir versproche die erinnerung zu behalten.
Als sich deine augen langsam schliessten,wollte ich mich der Welt ausschliessen.
Du bist nun fort,an einem anderen ort und ich sehe dich wieder genau dort.
Du bist nun ein kleiner engel,ich kann es nicht verstehen,dafür kann ich dich jetzt überall sehen!
Ich musste von dir abschied nehmen,doch in meine gedanken bist du noch am leben!

unbekannt schrieb am 04.07.2006 - 15:25 Uhr:

warum müssen immer die menschen von uns
gehn die es überhaubt nicht verdient haben ?

warum müssen immer alle schlechten menschen uralt werden ?

und die guten menschen sterben zu früh ?

JA ok die besten sterben jung aber muss das sein ?

noch vor einem halben jahr hätte ich mit all den fragen zu dir kommen können aber jetzt bist du für immer weg!
ich seh dich nicht mehr und du kannst mir keine fragen beantworten aber wenn ich an deinem grab steh denk ich immer du bist ganz nah bei mir! ich weiß nicht ob es ein jenseits gibt und ob wir uns irgendwan mal wieder sehn aber eins weiß ich ganz genau ich werde dich nie vergessen!

tatjana schrieb am 10.07.2003 - 14:13 Uhr:

13.06.03
Heute ist es genau einen Monat her,
Papa Du fehlst mir so sehr.
Kann nachts so gut wie gar nicht schlafen,
mein schlechtes Gewissen tut mich bestrafen.
Werde wach und rieche Rauch um mich,
sag mir,warum stand diese verdammte Kerze auf dem Tisch?
Sehe Bilder vor mir,die längst vergessen,
der schmerz so groß,
man kann ihn nicht bemessen.
So viele dinge die ich Dir im Leben nie gesagt,
jetzt ist es zu spät,
ich habe versagt.
Ich will Dich um mich spüren,
doch tue ich es nicht,
sehe aber jede Nacht im Traum Dein Gesicht!

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