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Traumgedichte aus dem Poesiealbum

Moonlight schrieb am 18.09.2002 - 15:52 Uhr: http://poetrycastle.bei.t-online.de/
Dein Tag
Der Tag gehört Dir und alles in Deiner Hand, nutze ihn zum träumen, sei einfach gebannt. Diese Stunden die Du hast sind kleine Gaben, nutze alle Minuten, um Deine Seele zu laben.
Träumen mit offenen Augen, das ist nicht schwer. Ein jeder kann es tun, gibt auf die innere Wehr. Lass Dich fallen, einfach in Gedanken treiben, lausch in Dich hinein, brich das Schweigen.
Tanze mit Dir selbst, um Deine bunte Fantasie, das kann jeder, man verlernt so etwas nie. Du kannst den Regenbogen sehen und anfassen, die Drachenflammen fühlen, die Zeit verprassen.
Nutze den Tag, denn er gehört nur Dir allein und ein Tag ohne Fantasie, der muss nicht sein. Mach die Augen auf, sieh auf die Feen im Wind, lausche den Waldgeistern, dem Narr der spinnt.
Denn dieser Tag der gehört Dir, Du bestimmst, ob Du mutlos bist oder ein Lächeln gewinnst!
© by Moonlight hexenmond@gmx.de

Sheila schrieb am 15.10.2002 - 19:16 Uhr:
Flieht ins Land der Träume, dort, wo der Regenbogen aus den Träumen der Erde aufspringt.
Flieht ins endlose Nichts, die lärmenden Maschinen der Menschen vergessen.
Flieht in die ewige Ruhe eines Augenblicks, um Zeit zum Leben zu gewinnen.
Flieht zu mir selbst zurück.

Marie-L. Mangoldt schrieb am 29.11.2002 - 23:43 Uhr: http://www.m-l-mangoldt.de
Träume
Träume realisieren bedeutet; Illusionen in Scherben zu legen.
© M.-L.Mangoldt

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