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Traumgedichte aus dem Poesiealbum

windhauch schrieb am 29.01.2003 - 16:56 Uhr:
Träume, kleine Farbbilder, formen sich des nachts vor unseren Augen, werden farbiger, langsam beginnt sich Traum und Realität zu mischen..
Träume, kleine Wuensche, schleichen sich am Tag ein, beginnen die Realität zu ueberschatten, drängen sie zurueck, verlangen Aufmerksamkeit, beginnen langsam einen einzunehmen...
Träume, große Ziele, gewollt in die Gedankenwelt gerufen, beginnen Lebenssinn zu werden, das einzigste Ziel des Daseins...
Träume, können wie Seifenblasen zerplatzen, Farbbilder, Wuensche, Lebensziele...
zurueck bleibt eine Schattengestalt, der Farbbilder, Wuensche und Lebensziele beraubt....
Angst jemals wieder zu träumen mischt sich unter den Alltag des Schattendaseins

Matthias (tez) schrieb am 29.04.2003 - 16:27 Uhr: http://www.lyrics-and-feelings.de
Über Nacht
Du hörst Dein Herz so kläglich jammern Kein Strohhalm mehr sich dran zu klammern
Die Seele bankrott Du musst raus aus dem Trott und Du träumst Dich weit fort
An einen Ort wo nur Liebe regiert Keine Angst und kein Kummer sich je hinverirrt
Wo man sich noch freuen kann auch an den kleineren Dingen Zum Beispiel wie die Vöglein singen
Da bist Du so glücklich alles friedlich und sacht Dort möchtest Du bleiben doch es kehrt über Nacht die Sehnsucht zurück mit all ihrer Macht
copyright matthias hoffmeister (tez)

No Minds schrieb am 08.05.2002 - 16:47 Uhr:
Traumschaumschlägerrei
Traumschaumschlägerrei aus Zuckerwattetau. Wahnbildergalerienimperiumsausbau. Sommernachtsgedanken in einer Frühjahrsnacht. Ein paar verrückte Zeilen, hab ich wohl erdacht.
Wattewolkenwunschdimensionen direkt vorm Gesicht. Regenbogenschimmer, durchbricht das Nachtlicht. Traumseifenblasenkullerfahrt zum Morgentau hin. Ist wohl alles verrückt, da ich nicht eingeschlafen bin.
(c) No Minds

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