Traumgedichte aus dem Poesiealbum

Am 23. Oktober 2002 um 16:58 Uhr schrieb Sugar:

Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität je zerstören kann!

Raphiel schrieb am 03.02.2003 - 18:35 Uhr:

Traumwelten

Traumwelten werden aus Einsamkeiten erschaffen. Elfen und Geister werden aus jenen Lichtern geboren, die auf Wänden tanzen. Flackernde Funken erzählen Geschichten. Von magischen Wäldern und fliegenden Drachen. Flüsse aus reiner Phantasie überfluten die Grenzen des Horizonts. Wesen aus vergangenen Zeiten erobern die Reiche des Unmöglichen; und Erinnerungen leben auf, wie längst vergessene Musik, die der Träumer auf seiner Harfe spielt.
Dort, wo Sterne aufsteigen und Sonnen ins Meer fallen, beginnt das Land hinter der Einsamkeit. Am Brunnen der Unergründlichkeit spielt der Harfner seine Melodie und nur im Nebel der Illusionen kann er jenen treffen, den er so sehnsüchtig sucht.

my live schrieb am 09.02.2003 - 20:41 Uhr:

zwischen himmel und erde
werden träume gebor’n
zwischen himmel und erde
gehen sie wieder verlor’n
manche träume sind bitter
manche träume sind süß
zwischen himmel und erde
such ich mein paradies
unser herz wärmt sich
auch an der illusion
zwischen himmel und erde
werden träume gebor’n

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