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Traumgedichte aus dem Poesiealbum

Am 13.11.2005 - 03:16 Uhr schrieb LittleStormy:
Träume sterben...
Wieviele Träume sterben nur durch ein Wort, einen falschen Gedanken, ein leichtfertiges Tun oder durch ein verletztes Gefühl...
Träume, die es verdient hätten, geträumt zu werden, das Herz zu erfreuen, die Seele zu streicheln oder mit Leben gefüllt zu werden...
Deshalb achte auf die Träume, die anderer Menschen, die Deiner Lieben, und auch auf Deine eigenen denn ein gestorbener Traum kehrt niemals zurück...

Moonlight schrieb am 14.07.2001 - 02:00 Uhr: http://www.poetrycastle.de/
Phantasien 5
Schleich durch den Kopf und bring den Zauber zurück, schleich leis um mich, hol Phantasien Stück für Stück. Zeig mir den Wald der Hoffnung, oder die Illusion, zeig mir den Wald der Zuversicht, gibt mir Motivation.
Schleich durch den Kopf und bring den Zauber zurück, schleich leis um mich, hol Phantasien Stück für Stück. Zeig mir den Wald der Weisen, schenk mir ein Gedicht, zeig mir den Wald der Liebe, hauch Liebe ins Gesicht.
Schleich durch den Kopf und bring den Zauber zurück, schleich leis um mich, hol Phantasien Stück für Stück. Zeig mit den Wald des Morgens, was wird Morgen sein? Zeig mir den Wald der Nebel und dann den Sonnenschein.
Schleich durch den Kopf und bring den Zauber zurück, schleich leis um mich, hol Phantasien Stück für Stück. Zeig mir den Wald der Einsicht, lehre mich verstehen, zeig mir den Wald Augen, lass mich in dunklen sehen.
Schleich durch den Kopf und bring den Zauber zurück, schleich leis um mich, hol Phantasien Stück für Stück. Zeig mir den Wald der Wunder, lass mich daran glauben, zeig mir den Wald der Fantasie, um Träume zu saugen.
Schleich durch den Kopf und bring den Zauber zurück, schleich leis um mich, hol Phantasien Stück für Stück.
Zeig mir den Weg, denn ich finde ihn nicht. Zeig mir den Weg, denn ich steh im Licht.
Zeig mir den Weg, lass mich träumen, nur eine Nacht.
Zeig mir den Weg, den Blumen säumen, bis der Tag erwacht.
Zeig mir den Weg, denn ich finde ihn nicht. Zeig mir den Weg, denn ich steh im Licht.
© by Moonlight hexenmond@gmx.de

mäxX schrieb am 23.02.2002 - 22:45 Uhr:
DREAMS*
Träume von Körpern, die vor Verlangen beben.
Träume von Händen, die mich überall hintragen.
Träume von Menschen, die mir zu hören und mich verstehen.
Träume von Freiheit in meinem Leben
Träume von Glück...
... doch der Traum zerplatzt

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