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Traumgedichte aus dem Poesiealbum

Am 11.04.2006 - 03:46 Uhr schrieb DJ-Ralf:
Träume, was sind Träume? Sind Träume einfach nur unsere Vorstellung von der Welt wie wir sie gern hätten? Aber, was sind dann Albträume? Wenn wir schweißgebadet und mit zittrigem Körper aufwachen? Das wird doch nicht unsere Vorstelung von der Welt sein? Doch, was sind Träume dann? Gehen wir einfach nur, wie Wissenschaftler es behaupten, in unseren Träumen die Geschehnisse des Tages noch einmal durch? Ich sage NEIN! Träume sind mehr! Träume sind unsere innersten Fantasien, Gedanken und Wünsche. Lässt man die Fantasie zu sehr die Oberhand gewinnen, fangen wir an, verzweifelt, an dieser Fantasiewelt zu sehr festhalten zu wollen. Denkt man jedoch beim Träumen zu viel nach, wird man niemals erfahren, was ein schöner Traum ist. Wünsche sind aber gefahrenlos, denn Wünsche bleiben Wünsche und werden uns niemals in die Irre führen. Und vielleicht, ja vielleicht, geht der eine oder andere unserer Wünsche in Erfüllung und wir fangen an, diesen Traum zu leben, ohhne die Gefahr enttäuscht zu werden!

chocolat schrieb am 15.04.2006 - 19:09 Uhr:
träume....
träume schweben himmelwärts um all die lästigen pflichten weit hinter mir zurückzulassen
wünsche begleiten sie freiheit der gedanken sind seelenbalsam
erkennen der möglichkeiten bringen mich wieder zurück auf den boden der tatsachen
doch weiss ich bestimmt bald werden sie wieder schweben die träume ....himmelwärts

Band der Fantasie schrieb am 17.04.2004 - 22:47 Uhr:
In deinen Träumen darf ich bei dir sein. Lasse dich dort niemals allein.
In deinen Träumen besuche ich dich, decke dich zu mit Liebeslicht.
In meinen Träumen kannst du mich finden, gemeinsam zu träumen wird das Band wieder binden.
© by Band der Fantasie

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