Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

Manuela schrieb am 17.Februar 2001 um 09:03 Uhr:

Schmerz

Schlaflose Nacht
schmerzvolle Stille
bei Mondenschein - allein
Unruhe in mir
Sehnsucht verspür
Trauer und Wut
Verzweiflung und Mut
alles wird gut??
Innerlich zerrissen
Tränen fließen
es tut weh
Schmerz vergeh!

Niemals werde ich dich vergessen. Wir sehen uns da "Oben" wieder - irgendwann.

MoNdSuChT schrieb am 22.Oktober 2000 um 17:48 Uhr:

Ich will vergessen...
Vergessen was war...
Vergessen was ist...

Ich will nicht sehen was sein wird...

Niemals mehr möchte ich spüren...
Kein Leid,
Keine Freude,
Keine Sehnsucht...

Alles gefangen in einem Traum,
alles nur noch quälend....

Aber los lassen?

Keine Kraft...
Zuviel Angst...

Nichts wäre besser...

Traurigkeit...
Verzweiflung...
Angst...

Allein?
Ohne Dich?

Es geht nicht....

Kein Entrinnen aus deinen Armen...
Kein Willen mich umzudrehen...
Keinen Mut...

Will ich es denn?

Warum sollte ich gehen,
wenn ich mich wohl fühle?

Warum allein sein,
wenn ich lieber bei dir bin?

Keine Antwort.........

Moonlight schrieb am 28.Februar 2001 um 16:00 Uhr:
http://poetrycastle.bei.t-online.de/

Worte an Dich...

Bin einsam ohne Dich, denn Du warst das Schiff, in meinen
Hafen.
Weine Nacht für Nacht, seitem Du fort bist und kann nicht
schlafen.
Mein Herz ist ein Eisblock, Gefühle sind eingefroren,
blieben auf der Strecke.
Hab mit Dir, das Liebste verloren und schwermütige
Melanchonie ist es, in der ich jetzt stecke.
Kein Lichterglanz mehr, der meine Augen berührt, nur
noch düstere Nacht.
Bist gegangen und hast die Helligkeit mitgenommen,
in unserer letzten Schlacht.
Diese nagende Eifersucht, zerfetzte lautstark, unsere
liebenden Seelen.
Worte, die wie Dolche trafen, nur um einander zu
verletzen und zu quälen.
Dabei war´n wir uns so sicher, glaubten nicht´s auf
dieser Welt, könnte uns trennen.
Wollten immer für einander da sein, uns nie verletzen
und auseinander rennen.
Doch es geschah, das Glück zerbrach und jeder kämpfte,
nur noch für sich allein.
Ich bin nun losgelöst von Dir, doch das wollte ich,
niemals im Leben sein.
Ich liebe Dich noch immer, will Dich zurück und wieder
ins helle.
Möchte Deine Lippen, auf den meinen spüren und Dich
sanft kosen auf der Stelle.
Ich würde alles dafür geben, um noch eine zweite Chance
zu bekommen, für ein gemeinsames Leben.
Es tut verdammt weh, ich liebe Dich doch so sehr und bitte
Dich, komm zu mir zurück.
Ich strecke sehnsüchtig, meine Hände nach Dir aus und
näher mich Dir, Stück für Stück.

© by Moonlight hexenmond@gmx.de

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