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Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum
Nicky schrieb am 26.Januar 2001 um 10:03 Uhr:
Ist Liebe nur ein Wort das kurz verweilt?
Ist es die Zeit die die Wunden heilt?
Ich dachte unsere Liebe wärt ewig
doch wenn ich jetzt nach vorn blick
bleibt nur Trauer und Schmerz
ein in zwei-geteiltes Herz
eine Seele die bitter weint
werden unsere Herzen niemals mehr vereint?
Warum haben wir unser Wort gebrochen?
dabei hatten wir uns doch fest versprochen,
den Rest des Lebens gemeinsam bestehen
und niemals auseinandergehen.
Mein Herz es sehnt sich so nach dir
ich wünscht du wärst jetzt hier bei mir!
Die Nächte lang-
traurig lieg ich wach
mein Körper einsam, leer und schwach.
Deine Liebe - wo ist sie hin?
Sag und wo ist mein Lebenssinn?!
Wo ist mein Grund sich auf den Tag zu freuen?
Muss ich wirklich jede Sekunde zu leben bereuen?
Was ist das Leben ohne dich
täglich auf's neue frage ich mich.
Was soll ich ohne dich machen!?
Keine Kraft zum weinen oder lachen
Die Dunkelheit erfüllt mich bald
ich renne in den tiefen Wald
verirre mich - wo soll ich hin?
Verdammt so ist denn bloß der Sinn?!
Warum leb ich eigentlich noch?
Vor mir dieses tiefe Loch
Der Sog wird stärker, er zieht mich an,
genau wie du mich mit deinem starken Bann
Doch das ist alles längst vorbei
in mir ertönt ein tiefer Schrei.
Das Leben ist nicht lebenswert
und alles nur wegen des einen Schwert,
welches hat geteilt mein Herz in zwei-geteilt
IST LIEBE NUR EIN WORT DAS KURZ VERWEILT???

Sebastian schrieb am 19.Dezember 2000 um 18:06 Uhr:
Genug Zeit
vergangen
um den Gedanken
zu
akzeptieren?
Vielleicht...
Aber
kein Gedanke
ist so
gnadenlos
wie die
Wirklichkeit
Wie
soll ich
damit
klarkommen?

Wotan schrieb am 19.November 2000 um 15:32 Uhr: http://www.powerworks.ch/love
1000 Tränen
wenn ich wein
öffnet sich meine Seele
zerfliest in Tropfen
sie fallen wie ich, ganz allein
wenn ich Musik höre
erinerungen werden wach
Tränen fallen zu Boden
denke ich an dich, die ganze Nacht
wenn ich dich anschau
und sehe was nicht war
fallen 1000 Tränen
denn ich sehe uns so klar
Ich bin hier so einsam
Ich spüre mich selber kaum
Ich wünschte ich wäre verloren
In unserem Traum
Andreas Knöpfli am 21.10.2000

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