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Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum
Ellen schrieb am 4.April 2001 um 11:38 Uhr:
Ich dachte ich bin ueber Dich,
doch die Wahrheit ist, ich bin es nich.
Die letzten Wochen gings mir gut, ich
fasste wieder neuen Mut. Ich hab versucht
mich abzulenken und mein Leben einzurenken.
Es lief auch besser als ich dachte, weil
ich mir nicht viel Gedanken machte.
Toll dachte ich, so ist es richtig, nehm
das ganze nicht so wichtig.
Heute morgen wachte ich auf, und war irgentwie
so komisch drauf.
Der erste Gedanke ging an Dich. Was bedeutet das
fuer mich???
Ich denk ich bin noch nicht soweit, und brauch
wohl etwas laenger Zeit.
Ich dachte ich bin ueber Dich,
doch die Wahrheit ist, ich bin es nich.

R.B.M schrieb am 1.April 2001 um 16:02 Uhr:
Liebe...
Ist es Sinnvoll zu leben?
Ist es Sinnvoll zu geben?
Ist es überhaupt Sinnvoll nett zu sein?
Doch falle ich immer wieder drauf rein.
Die Liebe ist ein kompliziertes Spiel,
und das führt bei mir zu keinem Ziel!
Es hat nie geklappt, da hab ich halt Pech gehabt.
Und was ist wenn ich keine Lust mehr habe,
wenn ich mich fühle wie eine Plage
und ich mich frage: Ist das das Ende?

Viola schrieb am 16.08.2001 - 16:37 Uhr:
Das Schweigen
Mein Blick richtet sich den Sternenhimmel empor, mit ausgestreckten Armen. Kalt ist es, Trännen laufen über meine Wangen nieder, Ich rufe den Namen des Herren an. "Oh Gott" ich stelle Dir die Frage, wieso nimmst Du mir das "Liebste" weg, was ich in mir trage!
Es bleibt still und kalt, ich suche die Antwort die du mir schuldest. Aber von Dir ist kein Zeichen am Sternenhimmel zu sehen. Was, was habe ich Dir angetan, dass du mich so leiden lässt.
Innerlich verändere ich mich, in mir wächst der Mork. Warum hast Du mich auf diese Welt geboren! Ist es um dies Erfahrung zu erleben.
Brauche ich nicht, verzichte darauf dies zu erfahren. Oh Herr, du tust mir damit weh.

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