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Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum
Karo schrieb am 8.März 2001 um 21:16 Uhr:
Du warst mal da,
warst mir so nah.
Ich hatte dich,
doch plötzlich,
wollt ich dich nicht.
Jetzt hab ich dich nicht,
und will dich mehr denn je,
so sehr,
dass ich es selbst nicht versteh!
Für Comi
und für alle die diesen Reiz des
Unerreichbaren kennen!

Just Me schrieb am 8.März 2001 um 17:14 Uhr:
Vor uns hingelebt.
Spaß gehabt, jeder für sich.
Manche Nächte zusammen verbracht,doch schnell wieder vergessen.
Nicht oft an den anderen gedacht.
Plötzlich steht das Ende vor uns.
Und uns wird klar, wie viel Zeit wir miteinanderverbringen hätten können.
Stets verborgene Gefühle kommen an die Oberfläche.
Zusammen mit der Angst, nicht mehr die Zeit dazu zu haben,
Dir alles zu geben, was ich in den letzten Jahren tief in mir verborgen hielt.

Moonlight schrieb am 8.März 2001 um 17:03 Uhr: http://poetrycastle.bei.t-online.de/
Traurigkeit der Seele
Die schwarze Nacht, hat mich mit ihrer bitterkeit geküsst.
Bin einfach traurig, seitdem Du nicht mehr bei mir bist.
Das lächeln meiner Lippen, ist vollkommen eingefroren.
Ich hab mein Herz und meinen Glanz, mit Dir verloren.
Kann die Sonne, nicht mehr sehen, du nahmst sie mit Dir.
Ich fühle diesen Seelenschmerz, tief drinnen, tief in mir.
Ohne Dich an meiner Seite, habe ich aufgehört zu leben.
Ohne Deine wärme, Orkanstürme in meinen Herzen fegen.
Ohne Dich bin ich nur noch traurig, traurig und allein.
Ohne Dich ist mein Geist leblos, mein Herz kalt, wie Stein.
Schreibe unmögliche Verse, die aus meiner Seele tropfen.
Sehe mich im Traum, an Deine geschlossene Tür klopfen.
Ich bin gefangen, in einer grenzenlosen Leere, Ohne Dich.
Worte verhallen stumm im Wind, denn Du hörst mich nicht.
© by Moonlight hexenmond@gmx.de

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