Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

Moonlight schrieb am 6.März 2001 um 00:32 Uhr:
http://poetrycastle.bei.t-online.de/

Bin traurig, ohne Dich

Alles ist von sinnloser Leere erfüllt.
Gedanken sind von Nebeln umhüllt.
Die Augen sind, von Tränen gefüllt.
Depression, meine Seele die brüllt.

Steh hier und schreie, in die Nacht.
Einsam, um den Schlaf gebracht.
Ziehe leise Kreise, in meinem Feld.
In mir versunken, vergess die Welt.

Alles ist grau, einfach Monoton.
Die Sonne erwacht, voller Hohn.
Blick ins dunkle, es tut so sehr weh.
Friere, auf der Seele liegt Schnee.

Mein rufen, das verhallt im Wind.
Bin verloren, wie ein kleines Kind.
Blicke dorthin, wo sonst Sterne sind.
Sehe nicht´s, Tränen machen Blind.

© by Moonlight hexenmond@gmx.de

Ina schrieb am 1.März 2001 um 17:16 Uhr:

Die Last der letzten Monate
fällt wie Steine von meinen Schultern.
Langsam holt sich mein Körper
was ich ihm nahm zurück.
Ruhe kehrt ein.
Ich kann ein neues Leben beginnen
und freu mich drauf.

Eva schrieb am 25.Februar 2001 um 22:18 Uhr:

Ich weiß was ich Dir angetan habe
Es tut mir so leid
Ich weiß du siehst mich nicht mehr
Du gehst einfach vorbei an mir
als würde es mich nicht geben
Ich weiß ich bin gestorben für Dich
Ich weiß du hasst mich jetzt
Aber ich weiß auch, dass ich Dich liebe

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