Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

Asmodina schrieb am 1.Februar 2001 um 19:23 Uhr:

völlig schwerelos
schweben zu den sternen
frei von den bändern aus stahl
die das herz umschlingen
feuer in der seele
das zu zerfressen droht
so glühend heiß
daß der tod recht nah erscheint
bittere tränen um süße erinnerungen
die scheinbar für immer verloren
krallen
die das innerste nach außen zerren
auf das es dort vergehe elendlich
doch zarte schimmer der hoffnung
lichten das düstere tal im herzen
nie zu hoffen gewagt
daß glück noch mal käme
aber doch waren es nur illusionen
böse streiche
die die gedanken gespielt
schlachtfeld im herzen
blutüberströmt
doch immer noch kraft
ein letztes mal aufzubegehren
im sinnlosen kampf.

(C) by Asmodina 1999

emily schrieb am 106.07.2002 - 20:15 Uhr:

Traurig sitze ich im Sand
sehe paare die sich lieben
dies gefühl habe auch ich einst gekannt.

Doch nun ist es weg, zerstört.
Ich glaube auch nicht mehr dran wegen dir.
Weist du eigentlich was du getan hast?
Nein?
Kaputt hast du alles gemacht
Doch ich kann dich nicht hassen,
deshalb hasse ich mich.
immer wenn ich an dich denke bricht mein Herz ein stück mehr.
Du machst mir meine Leben nur noch schwer.

Kathrin schrieb am 10.Oktober 2000 um 22:13 Uhr:

Die Spuren der Tränen in meinem Gesicht.
Der Schatten von Trauer auf meiner Seele.
Der stechende Schmerz von Ängstlichkeit in meinem Herzen.
Diese Zeichen sind das einzige,
was mir von Dir geblieben ist.
Und die Liebe zu Dir!
Die Tränen sind schnell getrocknet.
Der Schatten wird bald heller.
Der Schmerz wird langsam schwächer...
Doch die Liebe zu Dir...


...hört niemals auf!!!

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