Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

Michi schrieb am 4.Juli 2000 um 19:04 Uhr:

Wie die Vögel am Himmel,
so flog meine Liebe,
unendlich weit dahin,
ach wenn sie doch bliebe.

Sie ist dahin,
dem meinen entronnen,
wie der Tropfen zerflossen,
ich hab mich besonnen.

Ich will sie erwischen,
flieg hinter ihr her,
doch unmöglich ist es mir,
ich erwisch sie nicht mehr.

Jetzt bin ich allein,
Gott allein weiß warum,
sie ist gegángen,
ich war einfach zu dumm.

Diese Zeilen sollten mich befreien,
doch sie engen mich ein,
sie bringen mich um,
will niemehr so verdammt alleine sein!

An alle da draussen die das gleiche Sch... Gefühl haben!

Susann schrieb am 30.Juli 2000 um 04:52 Uhr:

Schau mich an-und schweig
zerstöre nicht den Moment in dem ich versuche zu vergessen
was du mir bedeutest.
Für uns gibt es keine Zweisamkeit.
Deute mein Schweigen nicht falsch-
versuchīdoch nur eine Freundschaft zu retten:
dem Verstand fällts leicht doch das Herz rebelliert.
Wer weiß was die Zeit bringt?
Werden wir dereinst als Freunde tanzen,
daß uns jeder ob der puren Nähe beneidet?
Bestimmt.
Bis dahin schweig und lieb ich dich und du wirst es nicht erwidern.
Grämīdich nicht wegen dieser Zeilen!
Ich freu mich auf den Tag an dem wir beide das gleich fühlen...

Kathrin schrieb am 1.August 2000 um 19:59 Uhr:

Ohne Dich

Ohne Dich,
ist die Welt leer.
Ohne Dich,
ist mein Herz schwer.
Ohne Dich,
kann ich nicht schweben,
ohne Dich,
nicht glücklich leben.
Ohne Dich,
bin ich so schweigsam.
Ohne Dich,
bin ich so einsam.
Ohne Dich,
bin ich allein.
Ohne Dich,
will ich nicht sein!!!

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