Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

Perelina schrieb am 19.September 2000 um 11:31 Uhr:

Zum Abschied

Es tut mir leid, hab Dir geraubt
Was Du so ehrlich hast geglaubt

Es gibt nicht Worte, kein Pardon
Schieß mich ab, ich weiß warum

Hab dich belogen war nur Dreck
Streich mich aus Deinem Leben weg.

Ich wollt es nicht, es ist geschehen
Jetzt muß ich einsam weitergehen

Es war zu spät als ich es sah,
dass Glück es war so wunderbar

Doch nicht für mich, dass wußt ich immer
Den so wie ich, es geht nicht schlimmer.

Lieber Jens doch eins ist wahr
Die Zeit mit dir war wunderbar

Ich wünsch Dir alles Glück der Welt
Und Liebe unterm Sternenzelt

Ich bin so traurig lieb Dich sehr
Und Du verstehst die Welt nicht mehr.

Ich wollt es nicht, war nicht geplant
Ich habe nicht im Traum geahnt

Das so ein Glück mir wiederfährt
Das jetzt mir doch den Rücken kehrt.

Ich wollte es noch lenken, leiten
Doch lies es aus den Fingern gleiten

Hab es zerstört wie immer schon
Vermiß Dich schon am Telefon.

Genug will Dich nicht länger halten
Entschuldig bitte mein verhalten

MoNdSuChT schrieb am 7.Oktober 2000 um 11:08 Uhr:

GEGENSTÜCK

Mein Herz fängt an zu bluten.......
Tränen fallen hinab.......in die Leere......
Meine Seele schreit.......stumm.......du hörst es nicht........

Wenn ich Deinen Gedanken folge,
fällt mir alles schwer,
kann keine Worte des trostes finden,
kann dir nicht helfen........

Wenn ich seh das die Menschen zu dir sagen: BRING DICH UM!

Dann kann ich nicht mehr......
Mein Herz ist zerissen......
Kann dir kein Gegenstück sein......
Deine Welt ist verschlossen!

Wenn ich spür das du für MICH da bist:

Dann bin ich glücklich.
Aber mein Herz ist zerissen.......
Denn deine Welt ist verschlossen,
kann dir niemals helfen....
Du lässt mich nicht dein Gegenstück sein!

Wenn ich spür das du NICHT mehr kannst:

Dann könnt ich schreien.......
Mein Herz ist zerissen.....
Aber ich will dich begleiten......
Ich bin nicht schwach.......nur ein Träumer......Grenzenlos

Just Me schrieb am 06.06.2001 - 20:30 Uhr:

Blicke, die Taten folgen ließen.
Berührungen, die alte Gefühle wieder aufleben ließen.
Erinnerungen und Hoffnungen verschmolzen auf einmal mit der Gegenwart.
Träume, die wahr werden durften.
Zeit, die zu schnell verging.
Der Verstand, der zu schnell wieder einsetzte.
Tränen, als das Herz begriff, dass es nie wieder träumen darf.
Und dass hoffen vollkommen zwecklos ist.

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