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Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum
Moonlight schrieb am 7.Februar 2001 um 18:40 Uhr: http://poetrycastle.bei.t-online.de/
Traurige Erinnerung
Ich will Dich und keinen anderen, verzehre mich nach Dir.
Sitz allein in meinen Zimmer, wünscht mir Du wärst hier.
Doch ich bleibe grübelnd einsam, traurig und ganz allein.
Ich weiß Du bist bei "Ihr", wirst niemals mehr bei mir sein.
Ich begehre Dich immer noch und kann nichts dagegen tun.
Meine Gedanken an Dich, die lassen mein Herz nicht ruh´n.
In all meinen Träumen, bist Du bei mir, spüre Deine Hand.
Wie sie sanft über meine Lippen streicht, zärtlich wie Samt.
Ich wollte vergessen und Dich aus dem Herzen schneiden.
Doch meine Gefühle handeln anders, drum muß ich leiden.
Jede Geste von Dir sitzt tief, ist in meinen Herzen gefangen.
Wünsche mir mein Gefühl für Dich, wär mit Dir gegangen.
Wie weit Du auch fort bist, aus meinen Leben verschwunden.
Wirst Du von mir, in meinen nächtlichen Träumen gefunden.
Ich hab jede Nacht, Dein Bild vor mir, muß an Dich denken.
Werde diese Liebe immer behüten, sie nie weiter verschenken.
Jede meiner Tränen für Dich, sammel ich in meinen Kissen.
Und wenn die Nacht beginnt werde ich dich wieder missen.
Niemand kann Dich, aus meiner Seele reißen, Du bist mein.
In meinen Herzen, wird diese Liebe zu Dir, für immer sein.
© by Moonlight hexenmond@gmx.de

Susanne Gayk schrieb am 29.Mai 2000 um 21:57 Uhr:
Ich habe Dich geliebt,wahnsinnig geliebt.
So wie Du bist,und manchmal,wie ich Dich haben wollte.
Du hast mir oft wehgetan,ohne es zu merken.
Es war aber eine wunderschöne Zeit mit Dir.
Doch nun ist es vorbei.
Glaube mir,es ist besser für uns zwei.
Momentan habe ich die Kraft,Dich zu verlassen.
Tief in mir werde ich Dich
immmer lieben.
Verzeih mir!

Knuddelmaus schrieb am 09.06.2001 - 15:29 Uhr:
Für meinen Knuddelbär Thomas!
Viele Stunden am Fenster gestanden, Die Hände zu Fäusten geballt, erstickt an allen stummen Schreien!
Sehnsucht
spiegelt sich in diesen Fenstern leere Straßen ohne Anfang ohne Ende, Viele Stunden der Stille gelauscht die Augen verschlossen das Herz ertrunken, in ungeweinten Tränen!
Kennst Du das Gefühl? Zum weinen und zum schreien? Die so viel Trauer und Sehnsucht verleihen? Kennst Du das Gefühl zum Denken und Sehen? Welche Dich verletzen und nur langsam vergehen?
Angst vor längst vergangenen Zeiten, welche sich in diesen Gedanken ausbreiten? Welche mich getötet haben, den Himmel in dem ich mich befand und der so schnell verschwand!
Das Tageslicht erhellt die Nacht, und wir haben uns selbst um unsere Liebe gebracht!
Ich vermisse Dich!!!!!!!!

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