Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

*** schrieb am 23.09.2001 - 20:08 Uhr:

Und Tage kommen, Tage gehen,
und so fliegt mein Leben dahin.
Wag' nicht in den Spiegel zu sehen,
wie müde ich geworden bin.
Und von so vielen Plänen bleiben Scherben und Tränen und nur die Frage nach dem Sinn.
Ich wollte Freiheit, grenzenlose Weite
und keine Schranken in unsrem Lebensraum.
Und Sieger sein mit dir an meiner Seite,
nun scheitre ich an meinem eignen Traum.

Yasmin schrieb am 08.04.2002 - 17:50 Uhr:
http://www.dreams-of-fantasy.de

Weinende Sterne

Tränende Augen blicken in die dunkle Nacht.
In seiner Seele ein brennender Schmerz erwacht.
Tränende Augen schauen in die endlose Ferne.
Ihm war als weinten die Sterne.


Er hat den Sternen das Herz gebrochen.
Ach, hätte er nur sein Leben versprochen.
Weinende Sterne am ganzen Firmament.
Ihre Liebe nun für einen anderen brennt.


Einsam wie Luna am Sternenzelt,
verlieren sich tränende Augen in der weiten Welt.
Den Gefühlen kampflos ergeben.
Tränende Augen wollen nicht länger leben.

A.P schrieb am 28.03.2002 - 22:43 Uhr:

Wir stehen nebeneinander,
wie gerne würde ich Deine Hand halte,
wie früher.
Wir reden miteinander,
wie gerne würde ich Dir
"Ich liebe Dich"
sagen,
wie früher.
Du sagst ich gehe nach Hause,
wie gerne würde ich mit Dir gehen,
wie früher.
Ich sehe zum Telefon,
es starrt mich an,macht mich total verrückt.
Wie gerne würde ich Dich jetzt anrufen,nur um zu hören,wie lieb Du mich hast,
wie früher.
Doch leider ist das,
was früher war,
nur noch in meinen Träumen lebendig.

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