Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

Moonlight schrieb am 20.09.2001 - 21:46 Uhr:
http://poetrycastle.bei.t-online.de/

Spiel mit dem Feuer

Ich spielte mit dem Feuer
und hab mich wohl verbrannt.
Wollte ein Abenteuer
und hab die Gefahr verkannt.

Ich spielte mit dem Blitz
und der hat mich wohl erschlagen.
Er nahm ein Stück Besitz
und hat es einfach fortgetragen.

Ich spielte mit dem Meer,
bin langsam drinn versunken.
Ich glaub ich kann nicht mehr,
bin taumelnd wohl ertrunken.

In dieser Gedankenmühle,
die ich fühle,
in der ich wühle,
wegen Dir,
ist in mir,
Chaos!

© by Moonlight hexenmond@gmx.de

sparkle schrieb am 12.06.2001 - 20:35 Uhr:

Wieso passiert das immer mir?
Wieso nicht jemand anderen?
Wieso bin ich immer diejenige?
Ich versteh die Welt nicht mehr...
Wieso werde ich immer hängen gelassen?
Obwohl ich mir so sicher war!
Manchmal bin ich echt überfragt.
ich weiß doch, dass ich ihn liebe!
Aber liebt er mich auch?
Und wenn ja...
Wieso kann er es mir nicht
einfach sagen oder irgendwie zeigen???

tatjana schrieb am 15.10.2002 - 20:36 Uhr:

heut nacht bin ich aufgewacht,
mit tränen in den augen,
ich hatte im schlaf an dich gedacht,
du kannst mir das ruhig glauben.

hab angst dich zu verlieren,
auch wenn du nie warst mein,
doch tief in meinem herzen,
da waren wir zu zwei´n.

ist schwer in dieser lage,
zu erklären was man fühlt,
der traum von heute nacht,
hat in mir einiges aufgewühlt.

merke schon seit wochen,
das nichts mehr ist wie´s war,
doch mußt du mit mir reden,
ich nehm es sonst nicht wahr.

du mußt mir nicht erklären,
wieso,weshalb,warum,
nur lass mich nicht im regen stehen,
ich nehm´s dir doch nicht krum.

ich will doch auch nicht nerven,
nur wissen "was ist los"
ich kann´s doch nicht erahnen,
mir fällts nicht in den schos.

zu hoffen das ich aufgeb,
wenn du kalt und ohne zeit,
das hab ich nicht verdient mein schatz,
bin doch für die wahrheit bereit.

ich lass dich auch in ruhe,
wenn du mich nicht mehr magst,
doch woher soll ich´s wissen,
wenn du es mir nicht sagst.

ich möchte dir noch sagen,
wie wichtig du mir warst,
und tief in meinem herzen,
immer ganz nah bei mir warst.

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