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Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

Aliffa schrieb am 02.01.2002 - 17:31 Uhr:
Tage vergehen und wieder verstreichen dunkel Momente meine Sicht Trübsal und Ungewißheit zeichnen mein Leben
Verstrichen die Zeit die Möglichkeit und nicht genutzt zu sehr verletzt und nicht gedacht Gehandelt
Verstrichen die Zeit zerrißen mein Herz blutet und nicht gedacht daß es so kommt Verzweiflung macht sich breit
Verstrichen die Zeit gehofft gebangt und doch vergebens
Verstrichen die Zeit verletzt erkaltet zu spät gedacht und dann der Einsamkeit der Leere ins Gesicht geschaut

schlumpfine schrieb am 02.01.2002 - 23:37 Uhr:
der Kuss zwischen euch war deine Entscheidung alles zu verlieren
der Schmerz in mir ist das Wissen es nie zu vergessen

Lady K black rose schrieb am 14.02.2002 - 20:00 Uhr:
Wie ein milder Windhauch der dich umarmt, Wie die Ruhe vor dem Sturm die dich warnt, Wie eine zarte Blüte die dich küsst, Wie ein Dorn der dich von innen zerfrisst, Eine süße Stimme die spricht, Eine große liebe in sicht, Eine plötzliche Wendung die alles zerstört, selbst Gott der dich nicht erhört, Deine Blüten fliegen mit dem Wind, schwarz,schmerzlich rasend blind. Deine Schreie die im Schmerz ersticken, In keinen dieser Augenblicken, Wird er hören wie das klingt, wenn dein Herz tausendfach zerspringt.... Für meine große Liebe Peters

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