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Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

windhauch schrieb am 02.02.2003 - 22:54 Uhr:
Es gab mal eine Zeit, in der wir uns alles erzählten ein Blick von dir genuegte, um zu wissen was du denkst, was du fuehlst Ein kleines Zeichen, reichte zur Verständigung wir hatten unsere eigene Sprache, brauchten keine Worte
Heute habe ich Angst, dich anzusprechen, dir in die Augen zu sehen für die einfachsten Dinge, fehlen mir die Worte
Es tut weh, dich ohne ein Wort verschwinden zu sehen du schaust weg, wenn ich dir ueber den Weg laufe
Unser Verhältnis zueinander hat sich verändert, aber warum, haben wir dabei auch unsere gemeinsame Sprache verloren?

xxx schrieb am 02.02.2003 - 20:57 Uhr:
Gedankenverloren gehe ich den Weg entlang, immer noch umgibt mich diese scheinbar endlose Stille! Will schreien, alles rausbrüllen, doch schaff ich es nicht!
Der Atem stockt mir, du würdest es nicht verstehen... oder doch? so geh ich den Weg weiter und weiter und kann nicht sagen wo mein Ziel ist!
Verwirrt laufe ich Schritt für Schritt in eine ungewisse Zeit! Warum zeigst DU mir nicht die Richtung? Ein kleiner Wegweiser würde mir schon genügen...
Sag, fällt es dir so schwer ?
Gibt es überhaupt ein Ziel?!?
bitte sag es mir!
in Liebe

YYY schrieb am 11.02.2003 - 10:28 Uhr:
Was will Sie bloß von mir? Sie ist bestimmt wie all`die anderen Nur schöne Worte, netter Schein aber mich Mich meint sie nicht
Zeig`doch eh`keinem mein Gesicht mein wahres ich und wahre Liebe... die gibt es nicht
Und doch... wenn da nur nicht diese Sehnsucht wär ~hatte es schon ganz verdrängt~
Verdammt, jetzt bloß keine Schwäche zeigen sonst steht mein Leben Kopf ...und der Verlierer, bin wieder ich!!!
ganz tief drinnen
nur sehen wird man es dann nicht
(Irgendwann, in der Vergangenheit geschrieben)

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