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Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

E lucevan le stelle schrieb am 11.11.2004 - 23:31 Uhr:
einmal im Leben trifft man einen Menschen für den man Leib und Leben gibt und immer geben würde ohne zu zögern ohne du denken einmal im Leben liebt man so
warum jedoch war ich so unfähig dir dies zu zeigen als die Zeit noch uns gemeinsam war
warum ist der Mensch dumm in seiner Angst
und jetzt? jetzt heißt es warten dass das Leben wieder fließt in mir zu Dir für uns
Oh, die Hoffnung, die stirbt.. nie wenn man liebt so!

missing_you schrieb am 30.10.2006 - 12:45 Uhr:
Ich sehe dich an. Ich sehe Liebe, doch ist sie echt? Ich wurde schon oft enttäuscht, habe Angst. Ich schreie: hilf mir, hilf mir! Doch du hörst mich nicht. Ich werde immer tiefer gezogen, sehe das Licht nicht mehr. Doch ich bin noch bei dir. Es ist dunkel, es ist zu spät, meine Gefühle sind tod.

Powersternchen schrieb am 10.03.2005 - 19:45 Uhr:
Zwei Sterne stehen am Himmel leuchtend klar, der eine war immer für den anderen da. Ging es dem einen Stern nicht gut, machte ihm der andere Stern Mut. Wenn sie sich berührten am Himmelszelt, vergassen sie die ganze Welt. Zufrieden strahlend standen sich hoch oben, um sich ewige Liebe zu geloben.
Doch mit den Jahren machte sich auch der Alltag breit und der eine Stern hatte für den anderen Stern nicht mehr viel Zeit.
Zwei Sterne standen am Himmel leuchtend klar, der eine war aber nicht mehr für den anderen da. Ging es dem einen Stern nicht gut, machte ihm der andere Stern nicht mehr Mut. Wenn Sie sich berührten am Himmelszelt, war jeder nur noch in seiner eigenen Welt. Strahlend standen sie hoch oben, doch fingen sie an jemand anderem die ewige Liebe zu geloben.

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