Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

dragon-of-love schrieb am 19.03.2003 - 09:33 Uhr:

Unruhig war meine Nacht
Bin aufgewacht
Mein Bett ist leer
Du bist fort

Ich bin allein an diesem Ort
Der die Liebe in sich birgt
Erinnerungen die schmerzen
Kälte breitet sich aus

Will nicht aufstehen
Bin so träge
Friere...mein Herz ist kalt
Wo bist DU nur

Weine still in mein Kissen
Darf Dich nicht vermissen
Hab Sehnsucht nach Dir
Mein Herz ruft Deinen Namen

Doch nichts passiert
Bin verloren im Nichts
Mein Herz es weint
Es weint rote Tränen

dragon-of-love © 17. März 2003

Moerchen schrieb am 21.03.2003 - 17:47 Uhr:

wird sie kommen
die Zeit

wo alle Mißverständnisse
die vielleicht entstanden sind

wie weg gepustet sind?

wird sie kommen?

nie
habe ich mir etwas mehr
herbei gesehnt
nie mehr gewünscht
nie war ein Wunsch größer

Liebe hofft
bis zuletzt

in Liebe

DarkAngel schrieb am 22.03.2002 - 23:50 Uhr:

Schweigen ist wie Sterben,
ganz leise ungehört.

Worte bauten Brücken,
in der Stille wurden sie zerstört.

Augen können nicht lügen,
doch wer schaut in sie hinein.

Herzen die sich nicht öffnen,
bleiben für immer allein.

Zurück || Übersicht || Weiter

Home || Lovebook || Links

© Loveletters4you 2000-2010