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Traurige Gedichte aus dem Poesiealbum

Stmk schrieb am 18.06.2002 - 07:06 Uhr:
Nebelschwaden
Langsam durch die Straßen geh, Nebelschwaden, alles was ich seh, Gedanken an dich, lassen mich nicht los, was mach ich nur, Sehnsucht so groß.
Wohin ich geh, ich weiß es nicht, alles verschwommen vorm Gesicht, orientierungslos - wie ein Kind, gefangen im eigenen Labyrint.
Jeder Schritt, er ist so schwer, außgebrannt und alles leer, sinnlos irr ich da umher, ein Ziel - hab keines mehr.
Lausch einem Wort, ein Lächeln nur, alles still, leis tickt die Uhr, die Zeit, ach träum oft davon, lauf zurück - bitte mach schon.
Versäumt, hab ich mein größtes Glück, alles zerbrochen, ließ nur Scherben zurück, ich liebe dich, doch noch so sehr, was hab ich dir nur angetan - verzeih es mir. @-->--
jeder Herzschlag ist ein Schrei nach dir.......

Thomas schrieb am 07.07.2006 - 14:26 Uhr:
Ich vergaß deine Stimme, ich vergaß deine Berührung, ich vergaß dein Lachen, ich vergaß deine Trauer. Ich vergaß dein Gesicht, Doch dein Herz, dass war zu groß. Dein Herz vergaß ich nicht.

maja32 schrieb am 12.07.2003 - 10:59 Uhr: http://maja32.de
Du hast aufgehört ...
zu spüren wann mein Herz dich ruft. Du hast aufgehört zu fühlen wie sehr mein Gefühl dich sanft umarmt. Du hast aufgehört meine Seele im Traum zu berühren
und ich habe aufgehört ~ zu hoffen.~

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