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Gedichte übers Schreiben
CSM schrieb am 26.12.2001 - 00:18 Uhr:
Verzweiflung! Weisst du, wie es ist allein zu sein? Niemand redet mit dir,lacht mit dir, du bist mit deinen Problemen ganz allein!
Weisst du, wie es ist nicht geliebt zu sein? Keine Umarmung, kein Mensch, der dir sagt:Ich hab dich gern! Jene Berührung bleibt dir fern!
Weisst du, wie es ist zu weinen? Die Einsamkeit macht sich breit, alle Sorgen muss man schlucken, keiner hört dir zu!
Weisst du, wie es ist zu schreiben? Immer wieder, wenn ich weine, wenn ich mit meinen Problemen nicht mehr fertig werde, dann fange ich an meine Gefühle aufs Papier zu bringen!

Kleiner Gremlin schrieb am 12.07.2001 - 18:12 Uhr: http://www.kleinergremlin.de.vu
Danke an meinem Engel, Moonlight und an alle anderen
Habe nächtens an meiner HP geschraubt. Oft hat sie mir den Schlaf geraubt. Will sie ja für meinen Engel schmücken. Sie damit immer von neuen beglücken. Gedichte von meinem Engel, von Dir und anderen sind darin enthalten. Sie lassen so manche Träume entfalten. Sie geben meiner Seite eine bestimmte Note. Bekomme durch sie eine hohe Quote. Dafür danke ich Dir und allen andern. Durch Euch kann ich in meinem Traumland wandern. Deine Freundschaft hast Du mir geschenkt. Hätte nie gedacht wohin sie mich lenkt. Deine Gedichte darf ich erleben. Kann mich in Deine Traumwelt begeben. Mit Begeisterung habe ich Deine Gedichte gelesen und dabei so manches mal die Zeit vergessen. Darum liebes Moonlight sollst Du wissen, möchte keines Deiner Gedichte missen.

Moonlight schrieb am 28.März 2001 um 22:30 Uhr: http://poetrycastle.bei.t-online.de/
Die Schlaflosigkeit der Poeten
Wieder einmal ruhelos, wie in all den Nächten wandeln.
Nicht´s half, der Sandmann ließ nicht, mit sich handeln.
Die Augen durchsuchten die Nacht, nach dem Traum.
Doch nur der Wachskerze Schein, erhellte meinen Raum.
Ich kann nicht rasten, Gedanken kreisen immerzu umher.
Versuch den Kopf zu leeren, doch es werden immer mehr.
Wandelnde Suche, weiß nicht, was ich zu finden Gedenk.
Hör ein Elflein, ein Lied trällern, ein Himmelsgeschenk.
Ich kann den Engel der Nacht, an meiner Seite gut sehen.
Auch er kann nicht einschlafen und winkt in dieser Nacht.
Fühle mit ihm und trage das gleiche Leid, seiner Seele.
Hat man uns gesagt, los nimm die Schlaflosigkeit wähle?
Oh nein, dieses hat man, ganz sicher nicht bei uns getan!
Rufen Schlaflos, den Mond, die Sterne, den Sandmann an.
Wieder kommt keinerlei Echo, das unsere Ohren betäubt.
Diese Schlaflose Nacht, vergeblich zum Himmel geäugt.
Doch das Klagen, hat auch was wunderschönes Vollbracht.
Wir haben Verse erschaffen, in dieser Schlaflosen Nacht.
Haben unsere Herzen, ein Stückweit von Kummer befreit.
Niedergeschrieben, teils aus Freud, teils aus unserem Leid.
Worte können aber nicht, den verlorenen Traum ersetzen.
Doch sich frei zu schreiben, sollte man nicht unterschätzen.
Denn wenn, wir auch die Ruhe, vielleicht niemals finden.
Die Poesie, wird uns dann, in das Traumreich einbinden.
Offene Augen, mit leicht schweren Lidern, langsam beginnt.
Der Morgen bricht an und das Werk ist da, der Poet gewinnt.
Wir haben, aus Grübelleien, ein paar Verslein erschaffen.
Nun sind wir Müd und unsere Glieder und Lider, erschlaffen.
Es klingelt, läutet, schrillend und grell, dieser verhasste Wecker.
Nörgelnd, wird der Pc ausgemacht, mit murrenden Gemecker.
Viel zu schnell um, war diese schlaflose und einsame Nacht.
Naja, nun aber ab in die Realität, der Tag ist schon erwacht.
Flugs zurecht gemacht, geduscht und eilig, dann gekämmt.
Hoffen auf die nächste Nacht, auf das der Traum, nicht klemmt.
Wollen einmal in ruhe schlafen, Sandmann erhör das flehen.
Deck uns zu mit Sternenstaub, lass uns Phantasien wiedersehen.
© by Moonlight hexenmond@gmx.de

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