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Gedichte übers Schreiben
Moonlight schrieb am 02.06.2001 - 17:14 Uhr: http://poetrycastle.bei.t-online.de/
Das Wort(2)
Das Wort ist manchmal eine scharfe Klinge, die zum Duell der Buchstaben anregen kann. Des Dolches Macht, von der ich nun singe, treibt mich in den Wahnsinn irgendwann.
Das Wort ist manchmal wie eine Feder, ein sanfter Streich, gehauchtes bekennen. Mit des Feders Macht da kann ein jeder, sein Gefühlsleben beim Namen nennen.
Das Wort ist manchmal eine Barikade, die zu nehmen, kann der Goldschatz sein. Ohne einen Anreiz wär es sehr schade, denn dann ständ, hier mein Wort allein.
Das Wort ist manchmal eine Brücke, die sich zu unbekannten Ufern schlängelt. Der fehlende Stein, die kleine Lücke, auch den hab ich schon oft bemängelt.
Das Wort ist manchmal eine alte Weise, die dann Musik in unsere Herzen bringt. Es tönt mal Laut und manchmal Leise, je nachdem wie es in der Seele schwingt.
Das Wort ist manchmal des Himmel Zeichen, es zeigt uns Wege und öffnet auch die Tür. Ein Mahnmal des Herzens, seine Weichen, drum schenk ich Euch dies Wort von mir.
°°Ein kleines Dankeschön das ihr Eure Gedanken mit mir teilt!°°
© by Moonlight hexenmond@gmx.de

Moonlight & ein (B)engel schrieben am 31.März 2001 um 18:25 Uhr:
Diese beiden Verse, sind aus den Federn, von nur ein(B)engel und
Moonlight entstanden, die durch den bösen Sandmann, im Phantasiereich, einen virtuellen Spiegen fanden und eine Nacht,
der Schlaflosigkeit nutzten, um dies zu komponieren!
"Einsame Herzen"
°°°°°°°°°°°°°°°°
Zwei einsame Herzen in der Nacht,
der Müdigkeit trotzen...
sind noch wach!
Schreiben Ihre Gedanken nieder,
im Hintergrund spielen Liebeslieder.
Den Kopf voller Gedanken,
das Herz, das schmerzt,
das Gleichgewicht gerät ins wanken,
sind aber immer noch beherzt.
Bin froh, daß ich nicht alleine bin,
wenn ich mit meinen Gefühlen nicht mehr weiß wohin.
Ich weiß genau, Dir gehts wie mir,
daß es Dich gibt,
dafür dank ich Dir!
So bin ich jede Nacht,
doch nicht ganz allein,
wenn die Sterne lachen,
der Mond wird wachen,
dann werden wir zusammen sein.
Tauchen in die Phantasiewelt ein...
"Danke, daß Du mit mir zusammen träumst,
und Deine Gedanken mit mir teilst"
© by nur ein (B)engel
Einsame Herzen...
Zwei Herzen, die Liebe suchen und in Grübelleien versinken.
Die Nacht umhüllt sie und lässt sie, nicht vom Schlafe trinken.
Sie sitzen da, jeder für sich und bannen Gedanken auf Papier.
Hör Dich manchmal rufen und frag mich, wie geht es ihr?
Ich seh Deine Worte, die sich manchmal, mit meinen vereinen.
Kann Deine Tränen nicht bremsen, wenn auch ich, am weinen.
Im Hintergrund, dröhnt Rosenstolz, mir laut die Ohren voll.
Bin froh zu wissen, das Du da bist, ist unwahrscheinlich toll.
Lese oft, Deine Verse, wenn ich wieder nicht schlafen kann.
Kann kann nicht mehr sagen, wie diese endlose Suche began.
Wandle im Flug, durch die Nacht, seh Dich auch hier sitzen.
Von dunkelheit umgeben, tun wir Verse, ins www reinritzen.
Bin froh, das es den (B)engel gibt, der neben Moonlight wacht.
Bist manchmal, Spiegel meiner Seele, ein helles Licht der Nacht.
So weiß ich, wenn ich Dich erblicke, ich bin nicht ganz allein.
Im Elfenreich, da werden wir singen, strahlen mit Glitzerschein.
"Danke, das Du meine Träume, mit Deinen Elfen anreicherst
und Deine Gefühle und Gedanken, für alles lesbar abspeicherst."
" Hab so immer, eine Anlaufstelle, in der Vergangenheit gefunden,
diese Schlaflosigkeit, der Poeten, hat Engel und Mond verbunden!"
© by Moonlight hexenmond@gmx.de
Diesen gemeinsame Werk, soll auch andere Inspirieren, die Poesie
nicht gegenander zu vergleichen und andere abzuwerten, nur weil
es nicht, aus der eigenen Feder stammt! Also, ihr Kobolde, Zwerge,
Elfchen, Feen, wir meinen Euch Schöpfer, von poetischen Versen,
öffnet Eure Herzen, ein Stückchen, um die Welt und das Traumland,
ein bischen zu bereichern!
Es winken lächelnd, nur ein (B)engel und Moonlight :-))))))

cheyenne schrieb am 03.03.2002 - 15:55 Uhr:
kreatief
im kopf so ausgebrannt und leer, ich finde keine worte mehr, für die gefühle, die mich heut bewegen, die in mir toben, in mir leben!
so vieles hab ich aufgeschrieben, was ich denk und fühle, dinge, die mir am herzen liegen, heut bin ich stumm, mir fällt nichts ein, ich frage mich, wie kann das sein?
kann`s sein, das ich ein igel bin, der schläft im winter, macht das sinn? tankt seinen leeren akku auf, ist das vielleicht die antwort drauf?
denn vielleicht brauch ich diese zeit, wo ich nicht schreibe, sondern schweig, viel müde bin, obwohl ich schlief, mein winterschlaf heißt...
...kreatief!
viele grüße an alle, denen`s genauso geht im moment (scheint ein virus zu sein*g*)...cheyenne:-)

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