Gedichte übers Schreiben

mäxX schrieb am 23.02.2002 - 22:44 Uhr:
http://maexx2001.de.vu

Ein Versuch, die Welt in Worte zufassen,
endet mit leeren Zeilen.

Moonlight schrieb am 14.April 2001 um 17:21 Uhr:
http://poetrycastle.bei.t-online.de/

Mein Versuch eines Ostergedichts, ein kleines Dankeschön an das Team von Loveletters-Team *smile*!

Immer wieder kritzel ich Eure Gästepoesie voll,
denn ich finde, Eure kleinen Welten wundervoll.
Sheera die mit ihrer Dreampage zum Träumen einläd,
ist man in ihrem Zuhause, ist es als ob die Seele schwebt.
Man findet bei Dir nicht nur Träume, sondern den Regenbogen,
Märchenhaftes Reich, hast schon viele in Deinen Bann gezogen.
Dein Design und Dein Postkartenservice ist einfach toll,
mach so weiter, denn alles was durch Deine Hände geht, wird wundervoll.

Claudia´s Schattenbaum, bei Dir kann man Träumen,
per Mausklick purzeln sie einfach von den Bäumen.
Deine Streiflichter lassen Gefühle und Momente erleben,
eine Reise die sich lohnt, um dem grauen Alltag zu entschweben.
Zwischen Postkarten, Bildern und Reisebericht,
findet der Träumer auch manch schönes Gedicht.
Es sind nicht nur Bäume, die Schatten spenden,
schön was entseht, unter kreativen Händen.

Brallo´s kleine Welt, Du liesst mich in Deine Gedanken tauchen,
konnte spüren, wie Deine Gedanken an Deine Königin, kleine Küsse hauchen.
Konnte die kälte der Eiszeit mitempfinden,
denn es sind wohl die Gefühle die uns alle verbinden.
Das flackern der Kerzen konnte ich beinahe sehen,
und sah mit geschlossenen Augen, die Tänzerin stehen.
Der Wechsel der Gefühle, ja den liest man deutlich heraus,
in deiner kleinen Welt, Deinem Gefühlsmässigen Onlinehaus.
Danke, das Du so offen über Deine Gefühle schriebst
und hoffentlich kommt die Zeit, in der Du wieder Gedanken schiebst.
Denn was wären die Träumenden, ohne Deine Inspiration?
Nur suchende Seelen, die umherirren, ohne diese Motivation.

Wotans Herzklopfen, der Name ist wirklich schön,
wäre ein Fehler, an dieser Seite vorüber zu gehen.
Kann diese, Verliebtheit sehr gut nachempfinden,
Liebe und Seelenschmerz, Worte die verbinden.
Auch die harte Realität, fand ich in Deiner Welt.
Ist leider so das uns manchmal, was am Boden hält.
Traumhaft wie Du Gedanken, in Worte steckst,
wie Du mit der Anreihung von Buchstaben, Emotionen weckst.

Tja, was gibt´s noch über Dreamer´s Traumwelten zu sagen,
man muss die Verse erleben, die Augen schließen, es wagen.
Deine Seite war die erste, die ich im Netz der Träume, gefunden habe,
meine schlafende Feder erwachte, wurde munter, ist so wie ich´s sage.
Es war Dein Erwachen was in mir, auslöste eine rauschartige Inspiration.
Deine Worte waren der Stoss, die den Stein in mir brachten ins rollen,
kann jetzt wortwörtlich, durch Traumwelten tollen.
Wünsch mir manchmal, ein kleines Stückchen Deiner Welt,
denn Träume kann man bei erleben, wandeln bis der Wecker schellt.
Konnte nicht aufhören zu lesen und letztendlich zu tippern, aber das weißt Du schon.


Bin froh das ich, soviele von Euren Träumen, Gedanken und Gefühlen lesen kann.
Drück Euch, mal ganz gaaaaaaanz dolle, Ihr Träumer und Poeten, ich finde das Megatoll.

Wünsch Euch ein wahnsinns Osterfest mit den Dingen die am wichtigsten sind. Mit Liebe, denn ihr habt sie wahrlich verdient. Mit Inspiration, denn das ist wohl des Dichters größte Not, wenn sie verloren geht. Mit Glück, ich hoffe es bleibt kleben, an Euren Händen. Und natürlich soll Euch der Osterhase alles bringen, was ihr Euch wünscht!

In diesem Sinne, Frohe Ostern wünscht,
Eure Moonlight :-))

Moonlight schrieb am 02.03.2002 - 05:01 Uhr:
http://poetrycastle.bei.t-online.de/

Gedanken

Gedanken kleine Wortfragmente, schwirren im Kopf herum.
Worte die sich zu Sätzen formen, mal laut und mal stumm.
Dieses Wunder, der Worte, das kann kein Mensch erklären.
Sind die Spiegel der Poeten Seelen, tun Träumer ernähren.

Dummes, liebes, manchmal weises und ernsthaftes Spektakel.
Wort an Wort und Satz an Satz, spielen wir halt mal Orakel.
Fügen buchstabierend, ein paar Farbkleckse, auf die Welt.
An und bei, ein Verslein entsteht, obwohl´s keiner hat bestellt.

Mal hart an der Grenze, zum sogenannten guten Geschmack.
Reim hin, Reim her, bischen geschüttelt, fertig ist der Lack.
Manchmal von Himmel hoch jauchzend, dann ganz betrübt.
Vom Wesen der Liebe, oder vom Unhold der einen betrügt.

Aus Wörtern, in diversen Köpfen, andere Sinne dann entsteh´n.
Der Anfang, das Ende und alle Nuancen, dazwischen sehen.
Tag für Tag, Nacht für Nacht, Dichter neue Verse kreieren.
Spirale die sich ständig dreht, bis sie die Inspiration verlieren.

Hoffend Schauend, nach vorne Blickend, das es weiter geht.
Das sich die Worte, zu Sätzen bilden, bis ein Werk entsteht.
Oh Wunder des Wortes, wir sind froh, Dich bei uns zu haben.
Können vielleicht keine Welten bewegen, aber allerhand sagen.

Manchmal kann sich, durch Poesie, das Innere schneller drehen.
Emotionen und Gefühlschaos lassen sich, erfassender verstehen.
Es gibt Situationen, da können Worte, die Welt zu Füßen legen.
Eine Ode, an unser Alphabet, was für ein phänomenaler Segen.

© by Moonlight hexenmond@gmx.de

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