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Weihnachtsgedichte aus den bisherigen Adventskalendern
Ein Gedicht von Hörnchen
Heiligabend
Der Tisch ist gedeckt, Kerzen brennen, tiefrot schimmert der Wein durch die Gläser.
Ich sitze da und schau mir dein Bild an. Fühle ich mich einsam und allein.
Von unendlicher Sehnsucht umhüllt, die man nur so beschreiben kann. Sehnsucht nach Deinen Augen, die mich zärtlich blickten. Sehnsucht nach Deinen Worten, die mir so viel sagten. Sehnsucht nach Deinem Mund, der mir Liebe gab. Sehnsucht nach Deinen Händen, die mich fest an Dich drückten. Sehnsucht nach Dir!! Du fehlst mir!!
Mit meinen Gedanken bin ich ganz nah bei Dir. Und frage mich: Was Du machst? Was Du denkst? Was Du in diesem Augenblick fühlst?
Wie gerne wäre ich heute am *Tag der Liebe* Dir gegenüber gestanden! Um Dir in die Augen zu schaun. Dich zu umarmen. Dir einen zärtlichen Kuss zu geben. Dir frohe Weihnachten zu wünschen...
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