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Gedichte voller Wut und Enttäuschung aus dem Poesiealbum
Masterhexe schrieb am 02.06.2002 - 23:33: http://www.dreams-of-fantasy.de
Das wechseln Deiner Gefühle, Wie bei der Ebbe und der Flut, Zerreißen meine Sinne, Und am Ende ist es wie Betrug.
Betrug an mir und meiner Seele, Die ich Dir schenken wollte, Doch zeigtest Dir den falschen Weg, Und mir das es nicht sein sollte.
Wie soll ich überleben, Nach allem was war, Wäre ich nicht so verliebt, Wäre es schon gewesen vorher klar.
Hattest Du Dich nicht schon entschieden ? Entschieden als Du nicht mehr wolltest, Wolltest Du wirklich einen Schlussstrich ziehen ? Ziehen mit Deinem Herzen zu mir ?
Mir hast Du weh getan, Ich denke das ist Dir bewusst, Doch warum erst Hoffnung machen ? Oder war es einfach nur die Lust ?
Ich weiß es auch nicht, Ich werde es wohlmöglich nie wissen, Mein Herz ist zerstochen, Wie ein Nadelkissen.
Ich hätte alles für Dich getan, Alles für Dich aufs Spiel gesetzt, Doch ist es nun alles anders, Du hast meine Seele verletzt.
Du meintest Du lässt mich nicht mehr los, Nie wieder mich missen wollen, Nie wieder wolltest Du mich verlieren, Doch denke nun es hätte nie sein sollen.
Das alles war eine Lüge, Damit Du nicht allein bist, Hättest Du mir doch gleich gesagt, Wie es wirklich ist.
So sterbe ich einen langsamen, schmerzvollen und grausamen stillen Tod, Den Tod der sterbenden Liebe, Ich hoffe nur Du fühlst Dich dabei gut

Thomas schrieb am 26.06.2001 - 19:47 Uhr:
One Night Stand!
Geschenkte Gefühle ,geliehen auf Zeit war dir vielleicht der Weg zu weit?
Hab es ernst gemeint,mit dir zu zweit, habe die Nase voll von der Einsamkeit!
Doch du suchtest nur den Spass, Ich hoffte ich find mein Ass!
Doch getäscht hab ich mich ohne end , du warst doch nur ein One Night Stand!

josie schrieb am 14.01.2002 - 13:50 Uhr:
Die Wahrheit !!!
In mir ist wieder ein teil gestorben Wo einst mein Herz ist nur noch Gestein Tot eines Kapitels mit noch mehr sorgen Gefühle tun weh so als müßte ich schreien Eisige Kälte umfaßt diesen Raum denn du bist fort ich glaube es kaum die Augen noch rot verschleiert mein Blick die tränen fließen es gibt kein zurück schmerzhaft die hiebe kaum zu ertragen mein weinendes Herz wird dir weiter schlagen
Der Krieg des Kapitels zwischen Gefühl und Verstand Man braucht nicht mal stunden und baut wieder auf Sand

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