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Gedichte voller Wut und Enttäuschung aus dem Poesiealbum

7roses schrieb am 18.07.2001 - 14:06 Uhr:
Nur noch die Erinnerung ist geblieben, feuchte Augen sehen in den Spiegel. Dieses Gesicht sehnt sich zurück, zurück nach Dir. Warum ? Warum bist Du fort ? Ein Wort von Dir, es wäre der Schlüssel gewesen, aber heute zieht das Lächeln wieder in mein Herz ein. Und niemand nimmt es mir weg, nicht mal Du mit Deinen Spielen. Denn, manchmal fühlt sich auch ein Verlierer wie ein Sieger, besonders wenn er wieder lachen kann.

Lady Hellfire schrieb am 03.12.2001 - 08:29 Uhr:
Der tristen Straße der Traurigkeit geh ich entlang - meinen Kopf geneigt. Schwermütige Gedanken foltern meine Seele, niemand sieht, wie sehr ich mich quäle. Der Regen prasselt auf mich nieder, Tränen kullern über meine Wangen- immer und immer wieder. Eine Schattenwelt baut sich um mich auf und allein komm ich da niemals raus. Als Du fortgingst, zerbrach meine heile Welt... Ist es Dir egal, das mein Herz in 1000 Stücke zerfällt? Du hast geschworen, mich nie zu verletzen. Ich wünschte, Du könntest Dich in mich hinein versetzen, den Schmerz fühlen und Dich durch meine Augen sehen... Vielleicht würdest Du mich dann endlich verstehen!

Nadine schrieb am 09.06.2001 - 20:15 Uhr:
Eine neue Zeit, ein neuer Freund!!
Geliebt, ja geliebt hab ich dich so sehr, doch davon bleibt nicht viel mehr, als eine Hand voller Tränen! Und mein "Mich-nach-Dir sehnen". Meine Tränen hast du nicht gesehen und meine Sehnsucht kannst du nicht verstehen. Die andere wird bei Dir sein, und solange ich noch an dich denke, bleib ich wohl allein. Es tut weh, euch vereint zusehen, doch mit guten Freunden werd ich es schon überstehen. Dann kommt auch für mich ne neue Zeit und ein neuer Freund,der bei mir bleibt!!!!

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