Gedichte voller Wut und Enttäuschung aus dem Poesiealbum

Ina schrieb am 22.03.2006 - 19:30 Uhr:

am anfang war es wunderschön
deine aufmerksamkeit, deine liebe, deine wärme, deine zuneigung
dann wurde es weniger
es ging nur noch um dich
es ging nur noch um deine probleme und interessen
war ich überhaupt noch wichtig oder interessant?
ich habe viel geweint
das hast du nie gewusst
ich hab nach dir gesucht
nach dem wie es war
aber ich hab es nicht wieder gefunden
mir geht es schlecht
aber ich habe die hoffnung noch nicht verloren

ich brauche dich und ich hoffe das vergisst du nicht

Cindel schrieb am 24.03.2002 - 21:36 Uhr:

Was soll ich….

Was soll ich denn noch hier in diesem leben…
wollte dir mein ganze liebe geben…
jetzt seh ich keinen ausweg mehr…
fühle mich so leer…

wieviel kann man ertragen…
einfach schweigen…
alles so sinnlos es schmerzt so sehr
ich kann nicht mehr…

tränen nur noch tränen…
bin so hilflos und allein…
wollte doch nur glücklich werden…
doch jetzt bin ich ganz allein…

eifersucht hat mich zerbrochen…
wie kann man nur so sein…
du hast mir mein herz gebrochen…
mußte das sein…

nie wieder laß ich es ich es zu…
das mir wird so weh getan…
ich kann jetzt nicht mehr lieben…
schuld daran bist du…

betrogen schrieb am 25.03.2006 - 18:10 Uhr:

Wie konntest du mir so weh tun?
Du hast mich betrogen und belogen.
Ausgerechnet mit der Frau von der ich wusste, dass es zwischen euch nie vorbei sein wird. Ich habe dir vertraut, nein ihr nicht, aber dir.
Ich liebe dich und dachte unsere Beziehung wäre etwas besonderes.
Ich wusste, dass zwischen euch noch irgendwas ist. Ich habe es in ihren Augen gesehen und in deinem Blick. Die letzten Wochen hast du sie beobachtet; glaubst du ich habe das nicht gesehen? Und jedes Mal wenn du mir gesagt hast, dass du lernen musst; glaubst du ich weiß nicht, dass sie bei dir war?
Und weißt du was mich am meisten verletzt? Dass es ein ganz normaler Nachmittag war und du nicht mal behaupten kannst betrunken gewesen zu sein. Du feiges Arschloch hast es mir nicht gesagt, du hast es mir verschwiegen und gehofft ich bekomme es nie heraus. Und weißt du was sie verraten hat: ihr Lächeln wenn wir uns gesehen haben, es war voller schlechtem Gewissen.

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